Schlagzeilen
Die Lieferengpässe bei Computerchips haben einen globalen Subventionswettlauf ausgelöst: Europa und die USA buhlen um neue Werke, nun tritt auch Branchenriese Südkorea in das Rennen ein.
Lässt sich ein Arbeitskampf bei der Bahn noch verhindern? Die Gewerkschaft EVG sieht sich »brüskiert« durch das erste Angebot des Konzerns – und hat die Verhandlungen abgebrochen. Es ist nicht der erste Eklat.
Winfried Kretschmann hat noch drei Jahre als Landeschef vor sich. Und doch wird intensiv über seine Nachfolge spekuliert. Ein Name, der immer wieder fällt: Cem Özdemir. Will er auch?
Bei den Bundesländern wächst der Unmut über die zögerliche Unterstützung des Bundes bei der Unterbringung von Geflüchteten. Auch bei Planungsverfahren etwa für die Energieinfrastruktur machen die Länder Druck.
Sie tanzten ohne Kopftuch zu Hiphop-Musik vor einem Wohnblock – das Video ging viral. Jetzt sollen die jungen Frauen im Iran festgenommen worden sein.
Mechanische Zeitmesser von Luxusmarken stehen bei Sammlern hoch im Kurs. Doch wenn die teuren Stücke mehr sein sollen als Liebhaberobjekte, müssen Anleger einige Punkte beachten.
Ein russischer Kampfjet kollidiert mit einer US-Drohne. Der FDP-Verkehrsminister und das »Klima-Blabla«. Und: das unfassbare Verbrechen von Freudenberg. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Deutschlands Blockade des geplanten Verbrenner-Aus stößt in anderen EU-Ländern auf Unverständnis. Eine schwedische Politikerin hat ihrem Ärger nun im Parlament Luft gemacht – auf Deutsch.
Wirtschaftsminister Robert Habeck wirbt bei seiner Reise in Amazonas für das umstrittene Freihandelsabkommen Mercosur. Seine Botschaft dabei ist simpel.
Da braut sich was zusammen: Christian Lindner will sparen, seine Kabinettskollegen lieber mehr Geld ausgeben – und niemand als Verlierer dastehen.
Der Absturz einer US-Drohne zeigt: Der Krieg könne stets versehentlich eskalieren, warnt ein CNN-Reporter bei "Maischberger".
Die »Letzte Generation« agiere teilweise kriminell – sei aber aktuell nicht als extremistisch einzuschätzen: Das erklärt das Bundesamt für Verfassungsschutz. Man schaue aber täglich, wie sich die Situation entwickle.