Schlagzeilen
Die Finanzlage beim Hessischen Rundfunk gilt seit Jahren als angespannt. Intendant Florian Hager hat nun einen Reformplan vorgelegt. Außer einem umfassenden Personalabbau käme auch der Verkauf von Büroräumen infrage.
Zu viel Zucker, Fett, Salz: 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind übergewichtig. Ernährungsminister Özdemir will durch Werbeverbote dazu beitragen, dass sie gesünder aufwachsen können.
Bei zwei Explosionen im Westen Syriens sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Das Terrornetzwerk "Islamischer Staat" soll die Minen gelegt haben.
Normalerweise kämpft die Umweltaktivistin für grüne Energien. Doch nun blockiert sie Norwegens Energieministerium: weil ein Windpark die Rechte indigener Völker beschneidet. Verwickelt ist auch ein deutsches Unternehmen.
Am Mittwoch treten die Energiepreisbremsen in Kraft. Dann sollen die Kosten für Verbraucher gedeckelt werden. Doch manche Anbieter nutzen offenbar den Moment: Sie fordern teils mehr als tausend Euro pro Monat.
Nach viereinhalb Jahren ist die Commerzbank wieder in der Beletage der deutschen Börse – und zieht gleich den ganzen Leitindex mit nach oben. Die Aktie legte am Vormittag um gut vier Prozent zu.
Es soll ein Signal der Geschlossenheit gegenüber Russland sein. Verteidigungsminister Pistorius bestätigt ein geplantes Militärmanöver in Polen.
Eine Finanzamtsmitarbeiterin soll im Frühjahr 2022 eine Steuererklärung der umstrittenen Klimastiftung MV verbrannt haben. Die CDU spricht von Vertuschungsversuchen – und fordert Aufklärung.
In der Türkei hat ein Nachbeben mit einer Stärke von 5,6 die Krisenregion getroffen. Wieder stürzten Gebäude ein. Das ist bisher bekannt.
Protestierende fordern von der SPD mehr Engagement im Streit in der Ampelkoalition über Straßenbau. Autobahnen zu bauen ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern auch für die soziale Gerechtigkeit, sagen die Aktivisten.
Neuseelands Premier Jacinda Ardern und die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon geben freiwillig ihre Ämter auf. Was man daraus lernen kann.
Die erste Wahl war fehlerhaft, die Wiederholung verlief weitestgehend unfallfrei. Nun sind in Berlin alle Wahlzettel offiziell ausgezählt – doch das Endergebnis macht den Koalitionspoker nicht leichter.