Schlagzeilen
Wenn ältere Menschen ins Heim müssen, sind alle Ersparnisse bald aufgebraucht, so hoch sind die Pflegekosten. Ein Drittel aller Heimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen. Tendenz: klar steigend.
Iran ist zunehmend politisch isoliert, die Wirtschaftskrise verschärft sich. Eine Folge: Wer in den Wechselstuben des Landes etwa einen Euro kaufen will, muss inzwischen 530.000 Rial auf den Tisch legen.
Der Kinderzuschlag soll Familien mit sehr geringen Einkommen helfen – doch die wenigsten wissen offenbar überhaupt von dem Instrument.
Ob gegen Corona oder Geflüchtete: Proteste werden in Sachsen radikaler, sagt der Präsident des dortigen Verfassungsschutzes. Bei der Klimabewegung sieht er ebenfalls Probleme.
In den Erdbebenregionen wollen sich Ministerinnen Baerbock und Faeser ein Bild von der Zerstörung machen. In Deutschland gibt es Kritik an der Visavergabe.
Bisher dienten die Migrationsberatungszentren in Afrika der Hilfe für Rückkehrer aus Europa. Jetzt sollen dort auch gezielt Arbeitskräfte gewonnen werden.
Robert Habeck und Christian Lindner könnten als Duo das Kraftzentrum der Koalition sein. Doch statt gut zu regieren, wollen sie vor allem ihr Stammpublikum bedienen. Das schadet beiden – und dem Land.
Wladimir Putin hält seine Rede zur Lage der Nation, Joe Biden kontert in Warschau. Und in Berlin testen SPD, Grüne und Linke, ob sie noch zusammenpassen. Das ist die Lage am Dienstag.
China ist laut Außenminister Qin Gang "zutiefst besorgt" über den Krieg in der Ukraine. Der Konflikt drohe außer Kontrolle zu geraten. Die News der Nacht im Überblick.
Ein Ministerium und ein Verlag führen die politische Korrektheit ad absurdum.
Das Parlament stritt bis tief in die Nacht: Nun ist der Weg für eine Überarbeitung des Justizsystems in Israel ist frei. Zudem besucht erstmals seit deren Vereidigung ein deutsches Regierungsmitglied das Land.
Putins Soldaten kommen in der Ukraine kaum voran, manche Beobachter prophezeien schon das Ende des Diktators im Kreml. Die Hoffnung ist verfrüht, warnt der Historiker Jörg Baberowski im t-online-Interview.