Schlagzeilen
Die Waffenruhe in Iran und die avisierte Öffnung der Straße von Hormus soll zu geringeren Spritpreisen führen. Doch die Bundesregierung mahnt die Verbraucher zur Geduld.
Andere Mehrheiten sind im Mainzer Landtag nicht auf dem Tisch: Zweieinhalb Wochen nach der Landtagswahl gehen die Sondierungen zwischen CDU und SPD in Rheinland-Pfalz in Koalitionsverhandlungen über.
Der Sozialdemokrat Steffen Krach will im Herbst neuer Bürgermeister der Hauptstadt werden. Im Wahlkampf ist er nun auf einer Berliner Einkaufsmeile bedroht worden. Die Polizei untersucht, was hinter dem Zwischenfall steckt.
Ein Sieg der Opposition am kommenden Sonntag in Ungarn wäre eine schwere Niederlage für den Langzeitregenten Viktor Orbán. Das Ende seines Regierungssystems wäre es aber nicht.
In den Wirren des Irankriegs entführte eine Miliz die US-Reporterin Shelly Kittleson mitten in Bagdad. Nun hat US-Außenminister Rubio ihre Freilassung verkündet. Noch soll sie in der Region sein.
Für zwei Wochen wollen die USA und Iran die Waffen schweigen lassen, die Straße von Hormus soll wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Trotz großer Ungewissheit: An der Börse wird bereits jetzt gejubelt.
Mit der Waffenruhe in Iran steigt die Hoffnung, dass Energielieferungen durch die Straße von Hormus wieder möglich werden. Auch beim Erdgas reagieren die Märkte.
Wasserkraft steckt laut Branchenangaben voller ungenutzter Möglichkeiten. Doch bis es so weit ist, sind noch ein paar gewichtige Probleme zu lösen.
Der Irankrieg wirkt sich allmählich auf Heizkosten in Deutschland aus: Die Gaspreise für Neukunden nähern sich einer Schwelle, die nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hochrelevant war. Damals griff der Staat ein.
Eine Reiseregel bei der Bundeswehr hat für Verwirrung gesorgt. Nun meldet sich Verteidigungsminister Pistorius in der Sache zu Wort.
Was passiert, wenn Sie zu krank für Ihre Reise sind? Oder einen Unfall mit dem Mietwagen bauen? Versicherungen versprechen finanzielle Hilfe. Welche sich lohnen – und auf welche Sie verzichten können.
Finanzminister Lars Klingbeil ruft die Spitzen wichtiger Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände zu sich ins Ministerium. Nach SPIEGEL-Informationen soll es um Maßnahmen gegen die Energiepreiskrise gehen.