Sport
Der saudi-arabische Staatsfonds scheint seine Investitionsstrategie im Sport zu überdenken. Die LIV-Tour soll laut Medienberichten künftig nicht mehr finanziert werden, in anderen Sportarten geht es aber weiter.
Er war schon auf dem Flughafen in Toronto gelandet: Kanada hat dem Präsidenten des iranischen Fußballverbands die Einreise verweigert. Die Iraner sprechen von »Beleidigungen und unangemessenem Verhalten der Beamten«.
Erst ein zweifelhafter Pfiff, dann ein berechtigter, bevor ein nachvollziehbarer wieder kassiert wurde. Schiedsrichter Makkelie war Hauptdarsteller des Remis zwischen Atlético und Arsenal, das in der zweiten Hälfte begeisterte.
Beim FC Bayern arbeitete sie als Teammanagerin und stieg danach im Verein weiter auf. Nun könnte der nächste Karriereschritt folgen: Kathleen Krüger soll Berichten zufolge Sportvorständin beim Hamburger SV werden.
Erst bekommt Esteban Andrada Gelb-Rot, dann rastet er aus. Nun steht fest: Der Torhüter von Real Saragossa wird für 13 Spiele gesperrt. Schon vor der Verkündung des Strafmaßes zeigte der Übeltäter Reue.
Die Fifa berät in Vancouer darüber, ob der umstrittene Friedenspreis von Verbandsboss Gianni Infantino abgeschafft wird. Das ist nicht ausgeschlossen, seinen Zweck hat der Preis schon erfüllt.
Das Spektakel von Paris begeisterte nicht nur Fans. Fußballer wie Trainer wurden Zeugen einer neuen Art des Spiels: intensiver und tollkühner als alles, was man zuvor aus der Champions League kannte. Das wird Mode machen.
Der Fußball-Weltverband hat den Weg für ein Comeback des afghanischen Frauen-Nationalteams frei gemacht. Das Engagement von Ex-Kapitänin Khalida Popal zahlt sich aus.
Das Hinspiel im Halbfinale war für den Pariser Trainer Luis Enrique »das beste Spiel«, in dem er jemals dabei war. Für das Rückspiel in München erwartet er offenbar erneut einige Gegentore.
Fans wird flau angesichts hoher WM-Ticketpreise, Fifa-Boss Infantino aber frohlockt. Weil sich der Fußballverband in der »finanziell stabilsten Position« seiner Geschichte befinde, regnet es jetzt Millionen auf Turnierteilnehmer.
Traumtore, Kipppunkte, Wendungen und Aufholjagden: Das Duell zwischen PSG und den Bayern war ein Kunstwerk. Eine Betrachtung aus sechs Perspektiven.
Auf dem Fußballplatz wird gern und oft gepöbelt. Viele Profis bedecken dabei ihren Mund, um bei Schiedsrichter und Kameras nicht aufzufallen. Während der Weltmeisterschaft greift nun eine strengere Regel.