Schlagzeilen
Jens Stoltenberg sieht kaum eine Chance auf ein rasches Ende der Gewalt in der Ukraine: Russland wird seine Angriffswellen noch verstärken, so der Nato-Chef. Er nimmt Staaten wie Deutschland daher in die Pflicht.
Aus Berlin kommt scharfe Kritik an einer israelischen Parlamentsentscheidung. Diese hebt den Rückzug jüdischer Siedler teilweise auf.
Bundesaußenministerin Baerbock besucht heute und morgen Nordmazedonien und Georgien. Dabei geht es um deren Aussichten, Mitglieder der Europäischen Union zu werden - und um russischen Einfluss. Von Kai Küstner.
In New York hat die UN-Wasserkonferenz begonnen. Generalsekretär Guterres mahnte, es bedürfe eines Quantensprungs beim Kampf gegen den Wassermangel. Bundesumweltministerin Lemke forderte einen UNO-Sondergesandten für Wasser. Von Antje Passenheim.
In ungewohnt scharfen Worten äußert sich das Auswärtige Amt zur israelischen Gesetzesänderung zugunsten jüdischer Siedler im Westjordanland. Dabei handele es sich um einen »gefährlichen Schritt«.
Bei Razzien gegen "Reichsbürger" ist am Mittwoch ein Polizist verletzt worden. Eine neue Studie zeigt: Vor allem die Anhänger einer Partei sympathisieren mit ihren Positionen.
Mit einem 1:0-Sieg gegen Paris Saint-Germain sind die Wolfsburgerinnen ins Viertelfinale der Frauen-Champions League gestartet. Defensiv spielten die Niedersachsen überragend, offensiv eher passiv. Zum Sieg reichte ein von Janssen verwandelter Handelfmeter.
Der Hammer fiel nach rund einer Stunde: Für 190 Millionen Dollar wechselt das bekannte »Flatiron Building« in New York den Besitzer. Ein Streit unter den Eigentümern hatte zu der Zwangsversteigerung geführt.
Ein Recht auf Reparatur soll der Umwelt nützen - und den Verbrauchern helfen, Geld zu sparen. Nun hat die EU-Kommission einen Vorschlag vorgelegt, wie das aussehen könnte. Welche Geräte betrifft es - und wie soll das funktionieren?
Ein Recht auf Reparatur soll der Umwelt nützen - und den Verbrauchern helfen, Geld zu sparen. Nun hat die EU-Kommission einen Vorschlag vorgelegt, wie das aussehen könnte. Welche Geräte betrifft es - und wie soll das funktionieren?
Die finanziellen Verhältnisse des britischen Regierungschefs sind häufig Gegenstand von Spekulationen. So soll Rishi Sunak reicher sein als König Charles. Nun legte der Millionär seine Finanzen offen.
Die Ermittler haben bei den Razzien gegen mutmaßliche »Reichsbürger« viel Material mitgenommen, das nun ausgewertet werden muss. Zudem gibt es zahlreiche Beschuldigte. Bis es zu Anklagen kommt, wird es deshalb wohl dauern.