Schlagzeilen
Wladimir Putin beansprucht Großmachtstatus für Russland. Doch als Chinas Staatschef Xi Jinping zu Gast war, machte allein die Körpersprache beider Männer klar, wer in der stärkeren Position ist. Beobachtungen von SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Vor zwei Jahren wurde GameStop durch zockende Kleinanleger zum Albtraum von Hedgefonds. Nun meldet die Videospielkette überraschend Gewinn, an der Börse geht es wieder nach oben.
Die Modekette Aachener will einige Galeria-Standorte weiterführen. Für vier seien schon die Mietverträge unterzeichnet, weitere sollen folgen. Am Ende könnten es zehn bis 25 Standorte werden, sagt der Geschäftsführer.
Schweden will den Beitritt zur Nato – das hat das Parlament in Stockholm heute mit großer Mehrheit beschlossen. Auch 28 der 30 derzeitigen Bündnismitglieder sind dafür. In Ankara und Budapest hakt es hingegen.
Trotz massiver Kritik hält der französische Präsident weiter an seiner Rentenreform fest. Jetzt hat er sein Vorhaben verteidigt.
Trotz der Turbulenzen im Bankensektor hat die Federal Reserve beschlossen, die Zinsen erneut anzuheben. Im Kampf gegen eine hartnäckige Inflation ist es die neunte Erhöhung in Folge.
Im Streit über die Brexit-Regeln für Nordirland hat das britische Unterhaus mit großer Mehrheit für die Einigung mit der EU gestimmt. Premier Sunak verbucht damit einen wichtigen Erfolg - trotz Widerstands in der eigenen Partei.
In Niedersachsen, Bremen und Bayern haben Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes die Arbeit niedergelegt. Betroffen waren etwa Müllabfuhren, Kitas oder auch Verwaltungen. In Hamburg ist der Hafen für große Schiffe gesperrt.
Iran und Saudi-Arabien vereinbaren die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen. China dient als Vermittler. So seltsam es klingt – die Welt könnte dadurch etwas sicherer werden.
Erst ein Seitenhieb zu den juristischen Problemen, nun die nächsten Attacken gegen den parteiinternen Konkurrenten: Ron DeSantis hat sich im Kampf gegen Trump offenbar doch auf dessen Niveau begeben.
Homosexuelle werden in Uganda schon länger verfolgt, doch nun hat das Parlament die Gesetze noch weiter verschärft - auch die Todesstrafe soll nun möglich sein. Homosexuelle und trans Personen haben Angst. Von den UN kommt scharfe Kritik.
Wegen seines Deals mit der EU gibt es für den britischen Premier Rishi Sunak Widerstand aus den eigenen Reihen. Nun hat das Parlament in London für die Einigung mit Brüssel votiert – trotz 21 Tory-»Rebellen«.