Schlagzeilen
Voller Saal, junges Publikum, viele Frauen: Angela Merkels Auftritt auf der »re:publica« ist erneut ein Wohlfühltermin – mit Fragen zu Dönerpreisen und Buckelwal. Beim Thema Putin wird die Altbundeskanzlerin grundsätzlich.
Der US-Präsident greift wieder nach Grönland. Der Verkehrsminister verschläft seine Verkehrswende. Und der neue Ebola-Ausbruch ist womöglich bedrohlicher als zunächst gedacht. Das ist die Lage am Montagabend.
Das Verkehrsministerium hat ehrgeizige Ziele für die Mobilitätswende, glaubt aber offenbar selbst nicht daran. Das kritisiert der Bundesrechnungshof in einem neuen Bericht – und fordert Ressortchef Schnieder zum Umsteuern auf.
Trotz Billig-Image musste Ryanair zuletzt die Ticketpreise erhöhen. Nun vermeldet die irische Airline einen überraschend hohen Gewinn. Eine Prognose für das laufende Jahr wagt sie aber vorerst nicht.
Das Sammelalbum zur Fußballweltmeisterschaft ist für Panini ein Milliardengeschäft. Doch die Zukunft für das italienische Unternehmen sieht düster aus.
Der CDU-Politiker Gordon Schnieder ist der neue Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Die Abgeordneten des Landtags bestimmten ihn zum neuen Regierungschef, doch offenbar steht nicht die gesamte Koalition dahinter.
»Wir rüsten auf«: Innenminister Dobrindt plant, den Zivilschutz zu stärken. Eine neue Kommandostruktur, zusätzliche Fahrzeuge und ein Warnsystem sollen die Bevölkerung schützen. Auch für Schulen könnte sich etwas ändern.
Der Halbleiterkonzern Infineon ist fast fertig mit dem Bau seiner Fabrik in Dresden. Gut für Deutschland, sagen die einen. Schlecht für die Steuerzahler, sagen die anderen.
Deutschland hat im ersten Quartal wieder mehr Strom ins Ausland verkauft. Und erneuerbare Energien spielen dabei eine große Rolle.
Zum 1. Juli soll die Ticketsteuer im Luftverkehr sinken. Der Branche genügt dieser Schritt bei Weitem nicht.
Die Regierung von Australien versucht, den Einfluss Chinas auf den Handel mit seltenen Erden zurückzudrängen. Zu spüren bekamen das nun Aktionäre eines Bergbauunternehmens.
Die geplante Erhöhung von Abgeordnetenbezügen stößt in der Bevölkerung auf deutliche Ablehnung. Laut einer Umfrage sprechen sich 85 Prozent der Befragten für einen Verzicht aus. Auch im Bundestag ist der Zuspruch dafür groß.