Schlagzeilen
Als Bürgermeisterin des Schwarzwaldorts Todtmoos wurde Janette Fuchs schlechter bezahlt als ihr Vorgänger und ihr Nachfolger. Die Politikerin sieht darin eine Diskriminierung, der Verwaltungsgerichtshof offensichtlich nicht.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt, Ende April könne der Sprit knapp werden. Doch das ist bei genauerem Hinsehen höchst unwahrscheinlich. Was steckt dahinter?
In schwierigen Zeiten suchen wir nach einfachen Haltungen. Die aber werden einer komplexen Lage oft nicht gerecht. Was tun? Ein Ex-Bundespräsident macht es vor.
Die Deutsche Bahn profitiert von wachsender Nachfrage. Doch im vergangenen Jahr stieg auch der Verlust im Fernverkehr. Die Zahlen zeigen, woran es oft hapert.
VW zahlt Milliarden für ein Elektroauto-Bündnis mit dem kalifornischen Start-up Rivian – mehr als bislang bekannt. Doch in der Allianz knirscht es.
Das Führungsversagen seiner Spitzenkraft bringt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst in die Bredouille. Ein zentrales Themenfeld lag unter seiner umstrittenen CDU-Parteifreundin Ina Scharrenbach über Jahre offenbar brach.
Ab 2027 haben die Bürger neue Möglichkeiten, privat und staatlich gefördert für ihr Alter vorzusorgen. Der Bundestag hat einen Nachfolger für die unbeliebte Riester-Rente verabschiedet.
Das Partizipationsgesetz in Berlin könnte teils verfassungswidrig sein. Doch das ist nicht das einzige Problem. Die Regeln für Neueinstellungen in der Verwaltung sind ungerecht und realitätsfremd.
Mit verschiedenen Maßnahmen will die Bundesregierung den hohen Spritpreisen begegnen. Einer Umfrage zufolge gehen die Vorhaben der überwiegenden Mehrheit nicht im Ansatz weit genug.
Die Kritik an der SPD-Spitze ebbt nicht ab. Nun wagt sich mit Ex-Arbeitsminister Hubertus Heil ein prominenter Sozialdemokrat aus der Deckung – und fällt ein hartes Urteil über den Zustand der Partei.
Bei mehr als zwei Euro für einen Liter Benzin steigen viele Autofahrer lieber auf die Bahn um – hofft der Staatskonzern. Allein: Das System ist schon jetzt überlastet.
Im Bundestag reagierte Kanzler Merz auf die Debatte über digitale Gewalt mit einem Verweis auf Zuwanderer – und sorgte damit für heftige Empörung. Nun reagiert auch der Fraktionschef des Koalitionspartners.