Schlagzeilen
In der EU wird debattiert, ob Gewinne aus eingefrorenen russischen Geldern für die Ukraine genutzt werden können. Bei der Bundesbank ist diesbezüglich nicht viel zu holen, sagt deren Präsident.
Die abtrünnige Region Transnistrien hat Moskau um »Schutz« gebeten. Politiker der Regierungskoalition sehen darin den Beginn einer gefährlichen Entwicklung. Es drohe ein militärisches Eingreifen Russlands.
Der Equal Care Day zeigt: Frauen arbeiten mehr als Männer, kriegen aber weniger Geld. Putin hat seinen Landsleuten in einer Rede viel versprochen. Und Beyoncé deutet den Cowboyhut um. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die Bundesländer wollen Asylbewerbern Guthaben statt Bargeld zur Verfügung zu stellen. Die Ampel hat sich nach Streit nun darauf geeinigt, das in einem Gesetz festzuhalten.
Nach der Taurus-Absage von Olaf Scholz steht der Bundeskanzler in der Kritik. Nun fordert der CDU-Politiker Friedrich Kiesewetter einen Strategiewechsel.
Die Ampel hat den Streit um die Bezahlkarte für Geflüchtete beigelegt. Einem Bericht zufolge geben die Grünen ihre Blockade auf.
Putins Rede zur Lage der Nation war mit Spannung erwartet worden. Der Kremlchef bereitete dabei in Moskau eine Überraschung – weil er ein Thema einfach ignorierte.
Erneute Klage gegen Tesla: Tausende afroamerikanische Mitarbeiter werfen dem Unternehmen vor, nichts gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu unternehmen.
Sein Name ist schon von der Webseite verschwunden: In Athen hat der Vizepräsident der Auslandshandelskammer Georgios Paterakis sein Amt aufgegeben. Der SPIEGEL hatte ihn zuvor mit Vorwürfen zu möglichen Interessenkonflikten konfrontiert.
Im Koalitionsvertrag haben die Ampel-Parteien die Einhaltung der Schuldenbremse vereinbart. Doch Politiker der Grünen wollen sich davon lösen – zur Empörung von Finanzminister Lindner.
Die Verhandlungen zwischen GDL und der Bahn sind frühzeitig gescheitert. Weitreichende Zugeständnisse seitens der Bahn reichten nicht aus. Ursprünglich sollte noch bis Sonntag verhandelt werden.
Die AfD wollte Doris von Sayn-Wittgenstein wegen Unterstützung einer rechtsextremen »Gedächtnisstätte« aus der Partei ausschließen. Wegen schlechter Erfolgsaussichten vor Gericht macht die Partei nun einen Rückzieher.