Schlagzeilen
Die Silvester-Krawalle und ein Amoklauf in Hamburg hatten in den ersten Monaten dieses Jahres die Debatte über das Waffenrecht angefacht.
Wieder fällt eine einflussreiche Person in Russland aus dem Fenster. In einer Ölregion kam ein Parlamentsabgeordneter ums Leben.
Die Minister der Bundesregierung haben ihre eigenen Fotografen im Schlepptau. Für die Bürger ist die Herkunft der Aufnahmen nicht immer klar.
Bei einem Krisengespräch zwischen den Präsidenten von Venezuela und Guyana wurde vor Kurzem vereinbart, im Grenzstreit der Regionen auf Gewalt zu verzichten.
Finanzexperte De Masi im Interview - Cum-Ex-Skandal um Scholz: „Man kann dafür ins Gefängnis kommen“
Fabio De Masi, einst Abgeordneter der Linken, ist fest davon überzeugt, dass der Kanzler Olaf Scholz über seine Erinnerungslücken in der Cum-Ex-Affäre gelogen hat. Im Abendzeitung-Interview erklärt er, warum.
Ministerpräsident mit einer einzigen Abgeordnetenstimme? Thüringens Innenminister Maier hält ein solches Szenario für denkbar – und warnt vor Tricks der AfD.
Der Problemflieger Boeing 737 MAX zeigt offenbar erneut Mängel. Diesmal soll es um das Ruder gehen. Das Problem war einer Fluggesellschaft während eines Routine-Checks aufgefallen.
René Benkos Imperium zerbröselt. Iran betrauert einen offenbar von Israel getöteten General. Und deutsche Straßenkatzen führen ein Hundeleben. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Wer Jobangebote dauerhaft nicht annimmt, soll bald bis zu zwei Monate kein Bürgergeld bekommen. Dies sieht ein Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil vor. So will der Bund eine dreistellige Millionensumme sparen.
Die Zahl die Hinrichtungen im Iran ist derzeit auf einem Rekordhoch. Meist werden Menschen aufgrund angeblicher Drogendelikte gehängt, faire Prozesse gibt es quasi nicht. Doch die Liste der Menschenrechtsverletzungen ist noch länger.
Das erste Strafverfahren im Dieselskandal gegen vier VW-Mitarbeiter läuft seit mehr als zwei Jahren. Jetzt steht auch Ex-Konzernchef Martin Winterkorn wieder im Visier der Ermittler.
Nach einem Luftangriff auf ein Flüchtlingsviertel mit über 70 Toten will die israelische Armee Lehren aus dem Vorfall ziehen. Laut einem Medienbericht hätte der Angriff deutlich präziser sein können.