Schlagzeilen
Das Cannabisgesetz nimmt seine erste Hürde im Bundestag. Gesundheitsminister Lauterbach will eine zivilisierte Debatte. Laut wird es trotzdem.
Jim Jordan, ein Vertrauter von Donald Trump, ist bei der Wahl zum Sprecher des US-Repräsentantenhauses erneut gescheitert. Er erhielt eine Stimme weniger als am Dienstag.
Wladimir Putin hatte sich mit einer Positionierung im Krieg zwischen Israel und der Hamas zurückgehalten. Nun äußerte er sich – das könnte dahinter stecken.
Russland steigt aus einem weiteren internationalen Sicherheitsvertrag aus. Das Land möchte in Zukunft erstmals wieder Atomwaffen testen.
Justiz, das heißt in Deutschland immer noch zu oft: analoge Akten, mühsame Kommunikation. Jetzt sollen Gerichte und Staatsanwaltschaften jedoch den Wandel hin ins Digitale vollziehen.
Verteidigungsminister Pistorius will einen hochrangigen General in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen. Der Kommandeur des Zentrums für Innere Führung soll versucht haben, einen Soldaten gegen seinen Willen zu küssen.
Seit Monaten wird spekuliert, ob Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründet. Nun soll die Entscheidung feststehen.
Nach einem Hungerstreik verfolgter Jesiden vor dem Bundestag kritisiert Grünenpolitiker Max Lucks SPD-Innenministerin Nancy Faeser – und erinnert sie an einen einstimmigen Beschluss des Parlaments.
Um für eine Ausweitung des Konflikts in Nahost vorbereitet zu sein, verlegen Bundeswehr und Bundespolizei offenbar Spezialkräfte. Sie sollen Berichten zufolge nun auf Zypern sein.
US-Präsident Joe Biden besucht Israel. Der Bundestag debattiert über die Cannabis-Legalisierung. Und die FDP will Paaren zwei Monate Elterngeld streichen. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Sahra Wagenknecht wird eine eigene Partei gründen. Das will die Noch-Linken-Politikerin offenbar am Montag verkünden, wie mehrere Medien berichten.
Pekings starker Mann will Afrika, Asien und Südamerika gegen die Sanktionspolitik von EU und USA einschwören. Was er verschweigt: China setzt selbst auf solche Strafmaßnahmen, um widerspenstige Nationen auf Linie zu bringen.