Schlagzeilen
Die Noch-Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat sich entschieden, eine eigene Partei zu gründen. Nach SPIEGEL-Informationen will sie am Montag damit an die Öffentlichkeit gehen.
Einen Generalverdacht gegen Muslime darf es nicht geben, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dennoch fordert er eine klare Position gegen Antisemitismus.
Der Bundeskanzler hat am Mittwoch den ägyptischen Staatschef al-Sisi in Kairo getroffen. Es waren heikle Gespräche, die von der jüngsten Eskalation im Gazastreifen überschattet wurden.
Seit Wochen liegt der RBB im Clinch mit den Landesregierungen Berlin und Brandenburg. Überschreitet die Politik ihre Kompetenzen? Ja, sagt ein neues Gutachten – und das hat auch mit dem niedrigeren Gehalt der Intendantin zu tun.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Thyssenkrupp will das Stahlgeschäft loswerden, doch nun sträuben sich nicht nur Arbeitnehmervertreter gegen einen Verkauf an den tschechischen Milliardär Daniel Křetínský. Auch die wirtschaftliche Lage der Sparte verdüstert sich deutlich.
Dank Kryptowährungen gibt es viele neue Millionäre. Und noch mehr Menschen, die davon träumen, mit dem digitalen Geld rasch ausgesorgt zu haben.
Im Gazastreifen kam es zu einer Explosion in einem Krankenhaus. Die Folge waren mutmaßlich hunderte Tote. Ein Video, das der israelische Staat über X teilte, wirft Fragen auf.
In Deutschland wurden seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel viele pro-palästinensische Demos verboten. Nun beschäftigt sich der Bundestag damit.
Thomas Kemmerich, Thüringer FDP-Chef, ist der umstrittenste Politiker seiner Partei im Osten. Im SPIEGEL-Interview spricht er über seine kurze Zeit als Ministerpräsident, den Umgang mit der Höcke-AfD und sagt, warum die Ampel im Bund scheitern könnte.
Zwei Jahre nach seinem Rücktritt muss der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz wegen des Verdachts der Falschaussage vor Gericht.