Schlagzeilen
Trotz eingeführter Entlastungszuschläge steigen die Preise bei der Pflege im Heim weiter. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise nun um fast 350 Euro höher.
Der Bundestag durfte Gerhard Schröders Altkanzlerbüro stilllegen, entschied im Mai ein Gericht. Der Anwalt des Ex-Regierungschefs spricht von Willkür – nun geht der Disput in die nächste Runde.
400.000 neue Wohnungen im Jahr – das hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt. Doch sie erreicht es 2024 voraussichtlich nicht einmal zur Hälfte. Die erteilten Genehmigungen brechen bereits seit Monaten ein.
Der Gründer von Blackrock verkündet demonstrativ mehr Nachhaltigkeit – und bekommt scharfen Gegenwind der US-Republikaner. Nun beruft der Vermögensverwalter den Chef des weltgrößten Ölkonzerns ins höchste Gremium.
Erst bat die Firma um einen Zahlungsaufschub, nun steht es fest: Elektrorad-Hersteller VanMoof ist insolvent. Nach der Expansion während der Pandemie ging es für das niederländische Unternehmen zuletzt bergab.
Seit Jahren führen Tippfehler dazu, dass E-Mails des US-Militärs nach Mali durchsickern. Das Pentagon gibt an, sich der "Angelegenheit bewusst" zu sein.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Union stellt das europäische Asylrecht infrage. Alternativ sollte die EU lieber ein jährliches Kontingent an Schutzbedürftigen aufnehmen, sagt Thorsten Frei.
Über den Hafen von Odessa wurden in den letzten Monaten Nahrungsmittel im Rahmen des Getreideabkommens ausgeliefert. Nun hat Russland die Region angegriffen.
Immer wieder fordert die Ukraine westliche Kampfflugzeuge. Nun betont auch ein ukrainischer Pilot die Not seiner Kämpfer. Die Hälfte seiner Truppe sei bereits gestorben.
Die Kliniken in Deutschland leiden Not. Mehr als die Hälfte arbeiten laut Umfrage defizitär – und das Führungspersonal erwartet, dass viele demnächst schließen müssen.
Wagner-Revolte verschlafen, ein russischer Spion in den eigenen Reihen – und doch sieht Bruno Kahl keinen Imageschaden für den Bundesnachrichtendienst. Seine Behörde sei zudem »kein Geheimdienst«.
»In Schweden arbeitet eine Vollzeitkraft fast 300 Stunden mehr im Jahr«: Von mehr Freizeit hält Michael Hüther wenig. Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft warnt vor den Folgen des Fachkräftemangels.