Schlagzeilen
Noch sind viele Umstände unklar, wie es zu den Schäden auf der Krim-Brücke gekommen ist. Möglicherweise sind Spezialdrohnen zum Einsatz gekommen.
Tempolimit 120, Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, Rücktritt des Verkehrsministers – Fridays For Future präsentiert ein eigenes Klimaprogramm im Verkehrssektor. Der Bundesregierung wirft sie Rechtsbruch vor.
Auch in Russland kommt es vereinzelt zu Anschlägen pro-ukrainischer Kämpfer. Ein neues Video soll einen Angriff aus einem Versteck zeigen.
Die EU hat mit Tunesien einen Migrationspakt geschlossen. Der Deal zeigt: Die Europäer sind bereit, fast jeden Preis zu zahlen, um die Zahlen an Flüchtlingen und Migranten zu verringern.
Qin Gang ist erst seit dem vergangenen Dezember Außenminister Chinas. Jetzt wird darüber gerätselt, wo sich der oberste Diplomat gerade befindet.
Waldbrände, Überschwemmungen und eine Höllenhitze. Die USA erleben einen Sommer der Extreme. Vieles weist darauf hin, dass dies erst der Anfang ist – mit schlimmen Folgen.
Deutschlands kritische Infrastruktur ist verwundbar. Die Bundesregierung hat nun Vorschläge vorgelegt, um sie besser zu schützen. Dafür nimmt das Innenministerium Tausende Unternehmen und die Verwaltung in die Pflicht.
Nach dem ukrainischen Angriff auf die Kertsch-Brücke staut sich der Verkehr über viele Kilometer. Die russischen Behörden empfehlen eine spezielle Rückreiseroute.
Was bedeutet das Ende des Getreideabkommens? Agrar- und Entwicklungsexpertin Bettina Rudloff warnt Europa davor, einen Fehler aus der Vergangenheit zu machen.
Der ADAC warnt vor einem der schlimmsten Stau-Wochenenden der Saison. Auf der Brücke zur Krim kam es zu Explosionen. Und man fragt sich, ob Freibad-Krawalle eine Berliner Besonderheit sind. Das ist die Lage am Montagabend.
Die deutsche Außenministerin forciert in New York eine strafrechtliche Verurteilung des russischen Angriffskrieges. Aber ist es wirklich realistisch, dass Putin im Gefängnis landet?
Das FDP-geführte Finanzministerium will eine Reform der privaten Altersvorsorge – mit geringeren Garantien und höheren Renditemöglichkeiten. Bereits abgeschlossene Riester-Verträge sollen aber vorerst bestehen bleiben.