Wirtschaft
Nicht nur in Deutschland machen hohe Kosten den Bauunternehmen schwer zu schaffen: In Europa werden so wenige Wohnungen gebaut, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Doch in einigen Ländern deutet sich ein Aufschwung an.
Viele Unternehmen in den USA beenden ihre Diversitätsprogramme. Das kann man richtig finden – denn funktioniert haben sie nicht. Was es stattdessen braucht.
Als Chef des US-Landmaschinenkonzerns Agco hatte Martin Richenhagen mehrfach mit Donald Trump zu tun. Heute sieht der deutsche Manager den US-Präsidenten sehr kritisch. Aber er hat eine Idee, wer mit ihm verhandeln könnte.
Die Commerzbank plant Insidern zufolge den Abbau von Tausenden Stellen. Das Institut will sich mit dem Schritt offenbar auch gegen eine Übernahme durch die Unicredit wehren.
Nach Brasilien und Australien hofft auch Japan von den neuen US-Zöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen zu werden. Dabei hatte US-Präsident Trump am Montag klar gemacht, keine »Ausnahmen oder Befreiungen« vorzusehen.
Airlines bieten ihren Kunden bei der Buchung vermehrt auch Hotels, Transfers oder Mietwagen an. Nun setzt auch die Lufthansa auf das Zusatzgeschäft und gründet für ihre Direktflugtochter Eurowings einen Veranstalter für Pauschalreisen.
Laut DGB fehlt 53 Prozent der arbeitenden Frauen in Deutschland die Absicherung für Arbeitsunfähigkeit, Jobverlust oder Ruhestand. Grund ist auch die traditionelle Rollenverteilung.
Wer bei Costco und Trader Joe’s einkauft, darf neuerdings nur noch begrenzt Eier mitnehmen. Die Demokraten nehmen das zum Anlass, Donald Trump zu kritisieren. Das Internet reagiert mit Häme.
War da was mit Zolldrohungen von Donald Trump? Die Anleger lassen sich davon nicht schrecken, im Gegenteil: Der Dax klettert zeitweise auf einen Rekordstand.
Der Neobroker Trade Republic muss sich vor Gericht verantworten: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg klagte wegen angeblich irreführender Werbung zu Verzinsung und Einlagensicherung.
Viktor Orbán gilt als der beste Kumpel des wiedergewählten US-Präsidenten in Europa. Fällt er nun selbst dem »Trump-Tornado« zum Opfer?
Das rund 33.000 Kilometer umfassende Schienennetz gilt als marode und überaltert. Nun stellt die Deutsche Bahn Milliarden bereit, um Signale, Weichenantriebe und Stellwerke zu erneuern. Bis 2032 soll die Sanierug dauern.