Schlagzeilen
Lieferungen an Kiew haben Lücken in die Bestände der Truppe gerissen. Nun bringt die Bundeswehr eine Großbestellung von Panzern und Haubitzen auf den Weg.
Der Medienkonzern MFE von Silvio Berlusconi erhöht seinen Anteil an ProSiebenSat.1 auf mehr als ein Viertel. Nun prüft die Medienaufsicht, ob die »Gefahr der Einflussnahme auf die TV-Programme« droht.
Weiße Haare hat der Bundespräsident schon als junger Mann bekommen. Viel Ähnlichkeit mit einem Foto aus der Studentenzeit gibt es heute allerdings nicht mehr. Ein Rückblick.
Nach Kritik in einer Böhmermann-Sendung wird Arne Schönbohm, Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, geschasst. Nun soll das Innenministerium laut einem Medienbericht eingeräumt haben: Es gab keinen Grund.
Konservative kämpfen neuerdings für den Erhalt von Muttertagsgeschenken und gegen angebliche Frühsexualisierung. Echte Probleme löst man so nicht.
Versprochen wird »umfassender Technologietransfer« und die kurzfristige Lieferung von militärischer Ausrüstung: Rheinmetall und der ukrainische Staatskonzern Ukroboronprom gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für Panzer.
Schleswig-Holstein hat das Rennen um eine Batteriefabrik des schwedischen Herstellers Northvolt offensichtlich gewonnen. Die Planungen sollen schnell konkretisiert werden – einen Vorbehalt gibt es allerdings noch.
Versucht Russland, auf die Wahl in der Türkei Einfluss zu nehmen? Das zumindest hat der Erdoğan-Konkurrent Kılıçdaroğlu dem Kreml nun vorgeworfen.
Aktuelle Karten zeigen, wie die Ukraine in der umkämpften Stadt Bachmut vordringt. Aufnahmen offenbaren zudem Angriffe und lokale Geländegewinne.
Die Ländervertreter sind noch nicht zufrieden mit dem geplanten Heizungsgesetz der Regierung. Im Bundesrat haben sie einige Änderungswünsche angemeldet.
Der Verkauf von EU-Pässen an reiche Russen hat Zypern und Malta Milliarden eingebracht. Wegen des Kriegs in der Ukraine haben die beiden Inselstaaten nun einige »goldene Pässe« wieder einkassiert.
Kriege, Klimawandel, Hunger: In einem internen Papier geht das Technische Hilfswerk von drastisch steigenden Flüchtlingszahlen aus – und skizziert Schwierigkeiten für das deutsche Krisenmanagement.