Schlagzeilen
Die Debatte über die Vier-Tage-Woche geht weiter, für die Zeugen Jehovas will der Bundestag ein Mahnmal errichten. Und in Israel könnten die Angriffe aus Gaza eskalieren. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Multimilliardär Elon Musk kündigt an, als Twitter-Chef abzutreten und eine Frau einzustellen. Aber wer will diesen Job? Eine Favoritin kristallisiert sich heraus.
Bei der Bahn geht ab Sonntagabend nichts mehr. Der EVG-Streik treibt die Pendler zurecht auf die Barrikaden.
Stephan Weil warnt: Der Flüchtlingsgipfel könnte im Sommer obsolet sein, sagt er bei "Illner". Zwischen Grünen und CSU knallt es beim Thema Türkei.
Premier Benjamin Netanjahu wollte den Rechtsstaat schleifen, Hunderttausende protestierten dagegen. Zugleich droht Iran zur Atommacht aufzusteigen. Wie gefährdet ist Israel? Experte Richard C. Schneider gibt Antworten.
Die Staatsanwaltschaft in Polen ermittelt einem Berich zufolge gegen Altkanzler Schröder: Es soll um seine Role bei der Vorbereitung des Überfalls auf die Ukraine gehen.
Die amerikanische Regierung hat den Verkauf von Chinook-Militärhubschraubern an Deutschland genehmigt. Die Luftwaffe will 60 der Transporter kaufen.
Inwieweit können Vermieter die Kosten für eine neue Heizung künftig auf die Mieter umlegen? Die SPD-Fraktion will eine »finanzielle Überforderung der Menschen in unserem Land« verhindern.
In Berlin bahnt sich neuer Koalitionskrach an: Die Liberalen laufen Sturm gegen das geplante Verbot von fossil betriebenen Heizungen ab 2024. Wirtschaftsminister Habeck soll nun einen Fragenkatalog beantworten, ansonsten drohen FDP-Abgeordnete mit einer Blockade.
»Ein unverzeihlicher Fehler«: Der ukrainische Botschafter in Berlin, Oleksij Makejew, und sein Vorgänger Andrij Melnyk befehden sich öffentlich, deutsche Politiker zeigen sich genervt. Nun kam es zum Eklat. Warum?
Die bundeseigene Autobahn-Gesellschaft ist in der Krise, zwei Spitzenleute verlassen das Unternehmen. Und der Verkehrsminister steht in Verdacht, dass er einen Parteifreund auf den Chefposten hieven wollte.
Kurz vor einem Spitzentreffen im Weißen Haus mahnt der Internationale Währungsfonds zu einer raschen Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA. Das Wohl der Weltwirtschaft sei sonst gefährdet.