Wirtschaft
Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform sind viele deutsche Unternehmen in der Verfassung für einen Führungswechsel. Groß ist die Dringlichkeit besonders in einer bestimmten Branche.
Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform sind viele deutsche Unternehmen in der Verfassung für einen Führungswechsel. Groß ist die Dringlichkeit besonders in einer bestimmten Branche.
Das Flugtaxi-Start-up Lilium wird wohl doch noch gerettet. Die Investorengruppe Mobile Uplift Corporation hilft mit frischem Geld, rund 1000 gekündigte Mitarbeitende sollen zurückgeholt werden.
Nach den Extremen der Vorjahre sind die Spritpreise zuletzt etwas zurückgegangen. Zwar tun sich Experten schwer mit verlässlichen Prognosen, für 2025 machen sie Autofahrern aber ein wenig Hoffnung.
Nach den Extremen der Vorjahre sind die Spritpreise zuletzt etwas zurückgegangen. Zwar tun sich Experten schwer mit verlässlichen Prognosen, für 2025 machen sie Autofahrern aber ein wenig Hoffnung.
Die Stimmung unter Kunden ist schlecht, die Verunsicherung groß: Der deutsche Einzelhandel rechnet mit weniger Umsatz im Feiertagsgeschäft als vor einem Jahr. Grund sei nicht zuletzt die politische Lage.
Die Stimmung unter Kunden ist schlecht, die Verunsicherung groß: Der deutsche Einzelhandel rechnet mit weniger Umsatz im Feiertagsgeschäft als vor einem Jahr. Grund sei nicht zuletzt die politische Lage.
Der Vorweihnachtsstress ist vorbei, endlich Zeit, um wichtige Finanzdinge anzupacken. Steuern, Strom, Krankenkasse: sechs Tipps, mit denen Sie noch schnell Ihr Konto aufpeppen.
Ab 2025 gilt die neue Grundsteuer. Was das für Haus- und Wohnungseigentümer bedeutet. Und was Sie jetzt tun müssen.
Wie finanziert eine alternde Gesellschaft ihr Rentensystem? So wie es aktuell gemacht wird, jedenfalls nicht, sagt die Chefin der Wirtschaftsweisen. Und warnt ausdrücklich vor den Rentenplänen der SPD.
Der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff erklärt, wie Deutschland die Krise überwinden kann – und warum er die Sorgen vor Donald Trump nur teilweise teilt.
Die Tarifpartner bei VW haben sich auf ein Sparprogramm und den Abbau von 35.000 Jobs geeinigt. Doch die strukturellen Probleme bleiben laut Autoprofessorin Helena Wisbert. Sie rechnet schon 2025 mit neuen Verhandlungen.