Schlagzeilen
Israelische Truppen wurden an der Grenze zu Ägypten in ein kurzes Feuergefecht verwickelt. Ein mutmaßlicher Angreifer wurde dabei getötet, zwei Soldaten wurden verletzt. Die Hintergründe sind unklar.
Die pannengeplagte deutsche Flugbereitschaft hat einen weiteren Ausfall: Eine SPD-Politikerin strandete in Westafrika – und musste sich nun eine Alternative suchen.
Die SPIEGEL-Recherche über Luftwaffen-Soldaten, die in China Kampfjetpiloten schulen, schlägt hohe Wellen: Bei einem Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen forderte Verteidigungsminister Pistorius ziemlich undiplomatisch das Ende des Trainings.
Für ihren Protest sucht die »Letzte Generation« einen anderen Fokus: Blockaden sollen erst mal vorbei sein. Gegen Luxussymbole in der Klimakrise richten sich auch die Grünen und einige EU-Staaten.
Es war das schwerste Zugunglück Deutschlands: Vor 25 Jahren raste der ICE "Wilhelm Conrad Röntgen" bei Eschede gegen eine Brücke. 101 Menschen starben. Heute gedachten Hunderte Hinterbliebene der Opfer. Auch Verkehrsminister Wissing war dabei.
Bei Jüterbog in Brandenburg ist die Feuerwehr weiterhin im Einsatz gegen einen Waldbrand, der sich auf 35 Hektar ausgebreitet hat. Aufkommender Wind verschlechtert nach Angaben der Einsatzleitung die Lage.
US-Verteidigungsminister Austin bezichtigt Peking der »Schikane und Nötigung« anderer Länder. Ein chinesischer Sprecher kontert: Die Indopazifik-Strategie der USA strebe amerikanische Vorherrschaft an.
Außenministerin Baerbock stellt sich im Heizungsstreit solidarisch hinter ihren Parteikollegen Robert Habeck. Die FDP hingegen bremst bei dem Gesetz weiterhin.
Seit Wochen brennt es in mehreren Provinzen Kanadas. Tausende im Osten des Landes mussten bereits ihre Häuser verlassen - nun sollen noch einmal 11.000 Menschen vor den Flammen fliehen. Und ein Ende der Katastrophe ist nicht in Sicht.
Tausende Menschen hoffen auf eine lebenswichtige Organtransplantation. Viele von ihnen vergeblich. Seit Jahren sucht die Politik nach Wegen, mehr Menschen zum Spenden zu motivieren. Von Birthe Sönnichsen.
Die Onlineplattform YouTube hat ihre Richtlinie zur Bekämpfung von Falschinformationen geändert. Zugunsten der Meinungsfreiheit sollen nun auch Videos mit zweifelhaften Inhalte über die US-Wahlen 2020 im Netz bleiben.
Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei hat eine "neue europäische Rettungsinitiative" für Flüchtlinge im Mittelmeer gefordert. Trotzdem solle nicht jeder Gerettete Zugang nach Europa bekommen, betonte Weber.