Schlagzeilen
Plötzlich keine Zeit für Christian Lindner: Vor zwei Wochen wurde der Bundesfinanzminister kurz vor Reisebeginn von seinem chinesischen Amtskollegen ausgeladen. Nun ist klar, warum.
Plötzlich keine Zeit für Christian Lindner: Vor zwei Wochen wurde der Bundesfinanzminister kurz vor Reisebeginn von seinem chinesischen Amtskollegen ausgeladen. Nun ist klar, warum.
Aus der Ukraine in die Schweiz Geflüchtete müssen seit einigen Monaten ihr Auto verkaufen, wenn sie weiter Sozialhilfe beziehen wollen. Jetzt schauen die zuständigen Behörden genauer hin.
Wegen angeblicher Spionage wird Evan Gershkovich seit zwei Monaten in Moskau festgehalten. Nun verlängerte ein Gericht die Haft des »Wall Street Journal«-Journalisten bis Ende August.
Das Erscheinungsbild, das die Ampelkoalition seit einigen Wochen abliefert, ist miserabel, findet Martin Ganslmeier - der Streit über das Heizungsgesetz sei ein neuer Tiefpunkt. Zeit für ein Machtwort von Bundeskanzler Scholz.
Wie sich Grüne und FDP im Heizstreit zerlegen. Was hinter dem Dax-Hype steckt. Und was Sie am liebsten bei SPIEGEL+ lesen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Bahn und die Verkehrsgewerkschaft EVG reden wieder miteinander, bald könnte es eine Tarifeinigung geben. Den Kunden hilft das nur kurzfristig: Denn eine weitere Forderung dürfte folgen.
Die Bahn und die Verkehrsgewerkschaft EVG reden wieder miteinander, bald könnte es eine Tarifeinigung geben. Den Kunden hilft das nur kurzfristig: Denn eine weitere Forderung dürfte folgen.
Nach einer Razzia bei Journalisten einer türkischen Zeitung nahe Frankfurt am Main ist der türkische Botschafter in Berlin einbestellt worden. Die Regierung wies den Vorwurf aus Ankara zurück, die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland werde nicht geachtet.
Polen wird gemeinsam mit anderen Ländern ukrainische Kampfpiloten ausbilden. Pistorius prüft, wie Deutschland die Kampfjet-Allianz unterstützen kann.
Israels orthodoxe Parteien bekommen aus dem neuen Staatshaushalt mehr Geld als je zuvor. Doch sie wollen noch mehr. Nun erpressen sie Premier Netanyahu.
Auch eine Woche nach der Unwetterkatastrophe in Italien lässt sich das Ausmaß der Schäden schwer beziffern. Nun hat die Regierung ein erstes Hilfspaket beschlossen. Es dürfte erst der Anfang sein.