Schlagzeilen
Die Preise steigen weiter rasant. Deshalb fordern die Gewerkschaften nun deutliche Lohnerhöhungen. Doch das schafft neue Probleme.
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Seit fast 40 Jahren benutzt Olaf Scholz dieselbe lederne Aktentasche. Nun haben sich Interessenten gemeldet, die das gute Stück einst gern übernehmen würden.
Boris Johnsons ehemaliger Kommunikationsdirektor berichtet von verbalen Ausfällen des britischen Ex-Premiers. Für Frankreichs Präsident Macron soll Johnson unter anderem auch ein Wort mit vier Buchstaben benutzt haben.
In Jerusalem ziehen Tausende Nationalisten durch die Stadt - mit dem Flaggenmarsch feiern sie die Eroberung Ost-Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg 1967. Der Zug soll auch durch das muslimische Viertel der Altstadt führen - es werden Ausschreitungen befürchtet.
Zu Beginn des russischen Angriffskrieges lagen die Nerven international blank – anscheinend auch bei Ex-Premier Johnson. Er soll Macron beschimpft haben.
Über mehrere Jahre hat die Deutsche Bank Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein aufrechterhalten. Nun akzeptierte die Bank laut Medienberichten einen Millionen-Vergleich, um eine Sammelklage beizulegen.
Mit seinen Artikeln soll Deniz Yücel die Türkei verunglimpft und den Staatspräsidenten beleidigt haben: Nun gibt es einen Haftbefehl gegen den Journalisten. Die Schriftstellervereinigung PEN Berlin reagiert empört.
Die UNESCO hat vier Kulturgüter aus Deutschland neu als Weltdokumentenerbe aufgenommen: Handschriften aus der Hofschule Karls des Großen, den Behaim-Globus, den Codex Manesse der Uni Heidelberg und Dokumente zur Geschichte der Hanse.
Vor 175 Jahren trat in der Frankfurter Paulskirche die Nationalversammlung zusammen. Beim Jubiläums-Festakt würdigte Bundespräsident Steinmeier das Erbe von Revolution und Paulskirchenparlament.
Herber Rückschlag für Olaf Scholz: In einer Umfrage fährt seine SPD ein historisch schlechtes Ergebnis ein.
In Pakistan ist auch nach vielen Protesten im Konflikt zwischen der Regierung und der Partei von Ex-Premier Khan keine Lösung in Sicht. Khan fordert umgehend Neuwahlen, die Regierung würde ihn am liebsten wieder im Gefängnis sehen. Von Oliver Mayer.