Schlagzeilen
VW betreibt eine Fabrik in Xinjiang – wo China brutal die Minderheit der Uiguren unterdrückt. Der Konzern gibt an, keine Hinweise für Menschenrechtsverletzungen im Werksumfeld zu haben. Viele Fondsgesellschaften zweifeln.
VW betreibt eine Fabrik in Xinjiang – wo China brutal die Minderheit der Uiguren unterdrückt. Der Konzern gibt an, keine Hinweise für Menschenrechtsverletzungen im Werksumfeld zu haben. Viele Fondsgesellschaften zweifeln.
Vor den anhaltenden Kämpfen im Sudan sind nach UN-Angaben mittlerweile mehr als 700.000 Menschen geflohen. Mindestens 600 wurden getötet, doch die tatsächlichen Zahlen dürften weit höher liegen.
In elf Tagen beginnt die Tischtennis-WM in Südafrika. Der bekannteste deutsche Spieler kann wegen einer Schulterverletzung aber nicht dabei sein.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht bei der Parade in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Am Donnerstag wird Finanzminister Lindner bekannt geben, was Bund, Länder und Gemeinden an Steuereinnahmen bis zum Jahr 2028 erwarten dürfen. Schon jetzt ist klar: Es ist viel Geld. Das weckt Begehrlichkeiten. Von Lothar Lenz.
Die Klimakrise zerstört den Lebensraum von Millionen von Menschen. Über kurz oder lang müssen sie sich eine neue Heimat suchen. Dafür soll es eine besondere Regelung geben.
Die Militärparade zum 9. Mai fiel in Moskau deutlich kleiner aus als die Jahre zuvor. Es ist eine Demonstration der Schwäche. Wladimir Putin sucht die Schuld für den Ukraine-Krieg im Westen.
Das Denkmal ist den 80.000 Rotarmisten gewidmet, die 1945 in der Schlacht um Berlin gefallen sind.
Digitale Zahlungsmethoden sind so sehr Teil des Alltags der Gen Z, dass 50 Prozent von ihnen eher ein Jahr lang auf TV und Streaming verzichten würden, als den Rest ihres Lebens auf bargeldlose Zahlung.
Digitale Zahlungsmethoden sind so sehr Teil des Alltags der Gen Z, dass 50 Prozent von ihr eher ein Jahr lang auf TV und Streaming verzichten würden als den Rest ihres Lebens auf bargeldlose Zahlung.