Schlagzeilen
Für Besucher der Gedenkstätte Auschwitz gelten strenge Verhaltensregeln. Doch gegen einen privaten Eiscremestand scheint die Museumsleitung bislang machtlos.
Nach den schweren Überschwemmungen in der Demokratischen Republik Kongo suchen Überlebende verzweifelt nach Angehörigen. Die Fluten treffen eine Region, in der die Menschen ohnehin schon viel durchgemacht haben. Von Antje Diekhans.
Nach dem Abitur wird gefeiert - zumeist mit reichlich Alkohol. In Tübingen hat sich regelrecht eine Partymeile für Abiturienten entwickelt. Die Stadt setzt nun auf betreutes Feiern - mit Sozialpädagogen. Von Jenni Rieger.
Eigentlich sollte Finanzminister Lindner in dieser Woche zu seinem chinesischen Amtskollegen reisen. Doch zu dem Treffen wird es vorerst nicht kommen.
Mit der Wiederaufnahme in die Arabische Liga tritt Syriens Machthaber Assad zurück auf die internationale Bühne. Berlin sieht jedoch keinen Anlass, auf ihn zuzugehen.
In vielen Orten Deutschlands wird heute an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 78 Jahren erinnert. Die Polizei in Berlin befürchtet Spannungen wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Gary Prado Salmón befehligte die Patrouille, die den linken Revolutionär Ernesto »Che« Guevara 1967 in Bolivien festnahm. Nun ist er im Alter von 84 Jahre gestorben.
Tag 438 seit Kriegsbeginn: Die Ukraine meldet eine groß angelegte Angriffswelle auf weite Teile des Landes. In Kiew gibt es offenbar Verletzte. Alle Infos im Blog.
Die Vier-Tage-Woche erfreut sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit, wie eine Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Dabei wünscht die Mehrheit eine Arbeitszeitverkürzung aber nur bei gleichem Lohn.
Nach überraschend robusten US-Arbeitsmarktzahlen von Freitag warteten die Investoren zum Wochenstart auf weitere Impulse, die Hinweise zur Lage der globalen Wirtschaft und auf die nächsten geldpolitischen Schritte der US-Notenbank Fed geben könnten.
Eine Schulklasse aus Berlin ist in einer Brandenburger Ferienanlage von anderen Gästen rassistisch beleidigt und bedroht worden - so sehr, dass die Schüler mitten in der Nacht abreisten. Nun ermittelt der Staatsschutz.
In riesigen Müllstrudeln treiben Zehntausende Tonnen Plastik im Meer. Spezielle Lebewesen haben diese zu ihrem Lebensraum gemacht. Doch das könnte Folgen haben.