Schlagzeilen
Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf den Kreml droht Russland mit Vergeltung. Die Ukraine und seine westlichen Verbündeten geben sich gelassen.
Mehr Platz und schnellere Genehmigungsverfahren: Mit einem Maßnahmenpaket will Wirtschaftsminister Robert Habeck den Ausbau der Solarenergie einfacher und schneller gestalten. An dem Konzept gibt es auch Kritik.
Bei seinem Besuch in Nairobi hat sich Kanzler Scholz für die Zuwanderung von kenianischen Arbeitskräften ausgesprochen – vor allem für die IT-Wirtschaft. Auch dem Präsidenten des afrikanischen Landes scheint das zu gefallen.
In der "Trauzeugen-Affäre" steht Wirtschaftsminister Habeck trotz anhaltender Kritik zu seinem Staatssekretär Graichen - und Kanzler Scholz zu Habeck. Das Ministerium veröffentlichte Details zur Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut.
Experten zufolge werden in den kommenden Jahrzehnten deutlich weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Trotz Zuwanderung werde der deutsche Jobmarkt stark schrumpfen, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Die Corona-Pandemie gilt nicht mehr als internationaler Gesundheitsnotstand. Das entschied die Weltgesundheitsorganisation. Weltweit sind infolge der Pandemie mindestens 20 Millionen Menschen gestorben.
23 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr wurden 2022 aufgerufen, die EU-Staaten zu verlassen. Laut Statistikamt Eurostat richteten sich diese Appelle vor allem an Migranten aus drei Ländern.
Sanna Marin, ehemals Europas jüngste Regierungschefin, erhält in Hamburg einen Zukunftspreis. Zu beobachten war eine Frau, die ihr Aussehen aus dem Weg räumen muss, damit ihre Ideen gehört werden.
Russland hat die Evakuierung von Teilen der Südukraine angeordnet. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen.
Umweltministerin Lemke fordert ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen, um so für mehr Klimaschutz zu sorgen. Die FDP hält von diesem Vorschlag wenig.
Kanzler Scholz will Fachkräfte aus Kenia nach Deutschland holen. Er sehe in dem Land "großes Potenzial", sagte er nach einem Treffen mit Präsident Ruto. Gleichzeitig soll irreguläre Migration zurückgedrängt werden.
Habecks Staatssekretär Graichen ist unter Druck geraten. Nun hat sich Olaf Scholz zu dem Fall geäußert – während seiner Afrika-Reise. Auch zu einem anderen innenpolitischen Streit nahm der Kanzler Stellung.