Schlagzeilen
Trotz einer vereinbarten dreitägigen Feuerpause gehen die Kämpfe im Sudan weiter. Mehr als 75.000 Menschen sind auf der Flucht. Der Überblick.
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Robert Habeck war Vetternwirtschaft bei Stellenbesetzungen vorgeworfen worden. Nun spricht der Wirtschaftsminister von Fehlern.
Die EU will ihr Asylsystem reformieren. Doch sie scheitert daran, Antworten auf grundlegende Probleme zu finden.
Am Dienstag brach der türkische Präsident krankheitsbedingt ein TV-Interview ab, danach fehlte er bei Wahlkampfterminen. Nun zeigte sich Erdogan wieder der Öffentlichkeit. Er steht unter Druck: Bei der Wahl Mitte Mai könnte es eng werden.
Eine Warnung Bidens an Nordkorea bleibt nicht unerwidert. Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers, Kim Yo Jong, reagiert mit Drohungen.
Wirtschaftsminister Habeck hat sich vor seinen Staatssekretär Graichen gestellt. Bei der Besetzung eines Spitzenpostens sei ein Fehler passiert. Graichen leiste jedoch Herausragendes.
Paraguay gilt als das korrupteste Land Südamerikas, ein Drittel der Menschen ist arm. Seit Jahrzehnten regiert dieselbe Partei. Am Sonntag wird gewählt - die Chance auf einen Wandel sehen aber nur wenige. Von A. Herrberg und V. von Schönfeld.
Brasilien hat nach mehr als vier Jahren erstmals wieder Indigenen-Schutzgebiete ausgewiesen. Präsident Lula unterzeichnete Dekrete für sechs neue Reservate. Die Gebiete und deren Ressourcen sind nun den Ureinwohnern vorbehalten.
Mehr Unabhängigkeit, mehr Wirtschaftssicherheit und Relevanz von Menschenrechten - nicht nur in Lieferketten: Eigentlich sollte die China-Strategie der Ampel längst vorliegen. Wo liegt das Problem? Von Corinna Emundts.
Die ukrainische Infrastruktur steht mutmaßlich nicht mehr im Zentrum russischer Angriffe: Die britische Regierung geht davon aus, dass sich die jüngsten Attacken gegen militärische Ziele richteten – ohne Rücksicht auf Zivilisten.
Nach einer Reihe deutscher Politiker hat auch der EU-Außenbeauftragte Borrell das Todesurteil gegen den Deutsch-Iraner Sharmahd kritisiert. Das Urteil müsse aufgehoben und konsularischer Beistand gewährt werden.