Schlagzeilen
Entgegen der Erwartung von Ökonomen ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal nicht gewachsen. Die Wirtschaftsleistung stagnierte auf dem Niveau des Vorquartals. Eine Winterrezession ist damit immerhin vom Tisch.
Russland hat seine jährlichen Armeespiele abgesagt. Im britischen Geheimdienst wird vermutet, dass der Ukraine-Krieg dabei eine große Rolle spielt.
Snapchat erlebt gerade ein Revival mit steigenden Nutzerzahlen. Doch das Werbegeschäft geht zurück, so schrumpft gleichzeitig der Umsatz der Foto-App. Neue Ideen sollen die Krise beenden.
ProSiebenSat.1 hat überraschend seine Dividende nahezu komplett gestrichen. Das löst an der Börse einen heftigen Kurssturz aus. Was ist los beim Medienkonzern?
Im Fall des getöteten Mädchens in einem Kinderheim in Bayern gibt es neue Entwicklungen: Ein junger Mann sitzt in Untersuchungshaft.
In der Nacht sind Kiew und andere ukrainische Städte mit Raketen beschossen worden. Auch Wohngebäude wurden getroffen. Mehrere Menschen starben. Der ukrainische Präsident Selenskyj sprach von einer "Nacht des Terrors".
Ausgerechnet in der Hauptstadt regiert wieder eine Große Koalition. Der Ampel im Bund, vor allem den Grünen, sollte das eine Warnung sein.
Knapp an der Rezession vorbei: Das Bruttoinlandsprodukt verharrte von Januar bis März auf dem Niveau des Vorquartals. Auch die Arbeitslosenzahlen sind weniger gesunken als erwartet.
Wie soll Europa mit Künstlicher Intelligenz umgehen? Das EU-Parlament hat sich jetzt auf einen ersten Entwurf geeinigt.
3,8 Prozent weniger als im Vorjahr: Einfuhren sind im März spürbar günstiger, vor allem Strom und Steinkohle. Schweinefleisch dagegen verteuert sich um ein Drittel.
Der türkische Präsident ist gesundheitlich angeschlagen. Für Freitag sagte er einen weiteren Termin ab.
Bei den größten russischen Angriffen seit Wochen sind in der Ukraine mehrere Menschen getötet worden. Darunter auch ein Kind in Dnipro. Und: In Bachmut versucht Russland, die ukrainischen Nachschubwege zu unterbrechen. Die News.