Schlagzeilen
Das Ballett über den Tänzer Ruldolf Nurejew wird aus dem Spielplan des Moskauer Bolschoi-Theaters gestrichen. Es verstoße gegen das Verbot von Propaganda "nicht traditioneller Werte", so die Begründung des Intendanten.
Tesla-Chef Elon Musk hat auf die schärfer werdende Konkurrenz in der Elektroauto-Branche mit einer aggressiven Preispolitik reagiert. Die hohen Rabatte haben den Gewinn des US-Herstellers nun stark schrumpfen lassen.
Nutzer in Sozialen Medien spekulieren über einen russischen Panzer, der an einer US-Tankstelle aufgetaucht ist. Jetzt hat sich das Pentagon dazu geäußert.
Markus Söder möchte Atomkraftwerke in Verantwortung der Länder weiter laufen lassen. Die Bürgerinnen und Bürger sind sich nicht einig, was sie davon halten.
Russland schickt wieder seine Kamikazedrohnen in die Ukraine. Gefechte gibt es vor allem im Gebiet Donezk. Und: Nach einem ungewöhnlichen Lichtblitz über Kiew widerspricht die Nasa den Vermutungen nach einem Satellitenabsturz. Die News.
Um sich gegen die Konkurrenz durch andere Autobauer zu wehren, senkte Elon Musk bei Tesla allein in den USA zuletzt sechsmal die Preise. Das schlägt nun auf die Geschäftszahlen.
Laut Kinderhilfswerk UNICEF haben zwischen 2019 und 2021 etwa 67 Millionen Kinder Routine-Impfungen gegen schwere Krankheiten verpasst. Dies liege an einer wachsenden Impfskepsis und an Versäumnissen während der Pandemie.
Die Ukraine bereitet neue Truppen für den Fronteinsatz vor. Russlands Außenminister Lawrow ist zu Gesprächen nach Mittelamerika gereist. Die Entwicklungen im Liveblog.
Im Sudan steigt die Zahl der Toten durch die andauernden Gefechte. Eine Gruppe ägyptischer Militärs ist derweil offenbar wieder in Sicherheit. Die Soldaten waren wohl entführt worden – von den mächtigen Rapid Support Forces.
Hunderte Tote, Tausende Verletzte: Die Kämpfe im Sudan nehmen kein Ende. Für die Menschen wird die Lage zunehmend unsicher. Vor Ort gibt es kaum Wasser und Strom - und wer einkaufen geht, riskiert sein Leben.
Deutschland braucht verlässliche Partner in der Außen- und Sicherheitspolitik. Der französische Präsident gehört nicht dazu.
Der DAX scheint unter der Marke von 16.000 Punkten erst einmal festzuhängen. Für weitere Anstiege fehlen derzeit die Impulse. Auch in New York hielten sich die Anleger am Vortag vorsichtig.