Schlagzeilen
Monatelang stand ein russisches Cargoflugzeug am Flughafen von Toronto, jetzt könnte es an die Ukraine gehen. Das würden neue Sanktionspläne der kanadischen Regierung möglich machen.
Sie hatte Anfang April einen Jogger attackiert und getötet - jetzt ist die wildlebende Bärin JJ4 in Norditalien eingefangen worden. Seit dem Tod des Mannes diskutiert das Land kontrovers über das Zusammenleben von Bär und Mensch.
Eine mutmaßliche Betrügerbande soll gefälschte Werke berühmter Fotografen wie Helmut Newton angeboten haben. Als Hauptbeschuldigter gilt nach SPIEGEL-Informationen ein alter Bekannter der Justiz.
Die schweren Gefechte im Sudan reißen nicht ab. Wohngebiete werden beschossen, die Zahl der Opfer steigt. Der EU-Botschafter im Sudan wurde in seiner Residenz angegriffen.
Die schweren Gefechte im Sudan reißen nicht ab. Wohngebiete werden beschossen, die Zahl der Opfer steigt. Der EU-Botschafter im Sudan wurde in seiner Residenz angegriffen.
Israel und der Iran gelten als Erzfeinde, die Spannungen haben sich jüngst verschärft. Nun hat der iranische Präsident mit einem radikalen Schritt gedroht.
Wird die Wahlrechtsreform doch noch entschärft? Bei den Grünen regt sich einem Bericht zufolge Widerstand an der Streichung der Grundmandatsklausel.
Sogenannte Verbriefungen standen 2008 im Zentrum der Finanzkrise. Jetzt setzt sich Finanzminister Lindner für die Liberalisierung der Produkte ein. Ein heikler Brief, der dem SPIEGEL vorliegt, wirft Fragen auf.
Zur besten Sendezeit wollte Präsident Macron den Zorn der Franzosen auf die von ihm durchgesetzte Rentenreform besänftigen – ohne Erfolg. Beobachter sprechen von der schwersten politischen Krise seit Ende des Algerienkriegs.
Immer mehr Russinnen und Russen suchen Schutz in Deutschland. Von Januar bis März stellten etwa 2400 Menschen aus Russland einen Asylantrag - fast so viele wie im gesamten vergangenen Jahr mit knapp 3000 Asylanträgen. Vor allem Männer fliehen.
Die chinesische Wirtschaft hat sich nach dem Wegfall der strikten Corona-Schutzmaßnahmen überraschend stark erholt. Für das erste Quartal hat das Land ein Wachstum von 4,5 Prozent gemeldet.
Der schwedische Telekom-Technik-Spezialist Ericsson kämpft mit geringer Nachfrage. Es droht das zweite durchwachsene Quartal in Folge – jetzt sucht die Konzernführung nach Lösungen.