Schlagzeilen
Nahe der griechischen Insel Chios ist ein Schiff der Küstenwache mit einem Boot voller Migranten zusammengestoßen. Zahlreiche Menschen starben, Retter suchen mit Wärmebildkameras nach Überlebenden.
Dieses Mal waren es nur vier Tage: Der Regierungsstillstand in den USA ist schon wieder vorbei. Präsident Trump unterzeichnete ein Haushaltspaket. Der umstrittene Einsatz der ICE-Agenten ist allerdings ausgeklammert.
Nach dem Sturz und Tod seines Vaters kam Saif al-Islam-al Gaddafi in Haft. Fast zehn Jahre später wollte er Präsident Libyens werden. Nun ist er offenbar im Garten seines Hauses getötet worden.
Jeffrey Epstein wusste vorab von der Euro-Rettung. Sein Informant: Peter Mandelson – damals Minister, bis vor Kurzem Botschafter in Washington und nun im Zentrum einer Affäre, die Sprengkraft bis in den Machtzirkel von Premier Keir Starmer hat.
Nach dem Senat haben nun auch die Abgeordneten im Repräsentantenhaus für ein Ende des teilweisen Regierungsstillstands votiert. Damit wäre die Finanzierung des Regierungsapparats gesichert – mit einer Ausnahme.
Für die Rechtsnationale Le Pen schwinden in Frankreich die Aussichten auf eine weitere Präsidentschaftskandidatur. Die Staatsanwaltschaft forderte im Berufungsprozess vier Jahre Haft und ein fünfjähriges Kandidaturverbot für öffentliche Ämter.
Vor neuen Verhandlungen zwischen den USA und Iran hat ein Kampfjet des US-Flugzeugträgers USS »Abraham Lincoln« eine iranische Drohne abgeschossen. Diese habe sich auf »aggressive Weise« genähert, heißt es von US-Seite.
Der US-Zahlungsdienstleister bekommt einen neuen Chef: Ab März wird der bisherige HP-Chef Enrique Lores an der Spitze von PayPal stehen. Damit reagiert das Unternehmen auf ein schwaches Quartal und enttäuschte Erwartungen.
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Peter Mandelson gehörte über Jahre zu den wichtigsten Politikern Großbritanniens. Und nutzte diese Macht offenbar, um dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geheime Informationen weiterzugeben. Nun hat die Affäre Konsequenzen.
Brüssel ermittelt gegen den chinesischen Windkrafthersteller Goldwind. Die Firma soll staatliche Subventionen kassiert und sich so Wettbewerbsvorteile erschlichen haben. Es sind nicht die ersten Vorwürfe dieser Art.
Eine iranische Drohne näherte sich laut US-Militär "aggressiv" dem Flugzeugträger "Abraham Lincoln" - dann habe man sie abgeschossen. Aus Teheran gibt es noch keine Angaben. Am Freitag soll es Gespräche der Länder geben.