Schlagzeilen
Mit Geschäften über Drittstaaten umgehen EU-Firmen, darunter auch deutsche, die Sanktionen gegen Russland. Der Wirtschaftsminister will diese Praktiken stoppen – mithilfe eines dänischen Modells.
48 Stunden hat der deutsche Botschafter, um Tschad zu verlassen. Die Regierung wirft ihm "mangelnden Respekt für diplomatische Gepflogenheiten" vor.
Die Veröffentlichung angeblicher US-Geheimdienstpapiere sorgt für Spekulationen. Russische Militärblogger reagieren verunsichert.
Eine neue atomwaffenfähige Unterwasser-Drohne soll laut nordkoreanischen Staatsmedien "überlegenes militärisches Potenzial" haben. Nun meldete das Land den zweiten erfolgreichen Test einer solchen Drohne.
Vom Gesundheitswesen über die Bundeswehr bis zum Wohnungsbau: In vielen Bereichen kommt Deutschland nicht voran. Woran liegt das? Und wie könnte der Ausweg aus dem Schlamassel aussehen?
Chinas Militär übt mit Kampfjets, Schiffen und Artilleriegeschossen vor Taiwan. Doch davon ist in der Hauptstadt Taipeh kaum etwas zu spüren. Dort ist man die Bedrohung gewohnt - und die Unterstützung durch die USA gibt Sicherheit. Von Udo Schmidt.
Der Bund plant Neubauten in Milliardenhöhe. Die Opposition fordert: Schluss damit! Es brauche ein Bau-Moratorium.
Nach der Autopsie ist klar: Ein im Trentino aufgefundener Jogger ist von einem Bären tödlich verletzt worden. Das Tier soll nun identifiziert und dann abgeschossen werden. Von Lisa Weiß.
Tennessee ist der neue Schauplatz des Kulturkampfs Republikaner gegen Demokraten. Nach dem Rauswurf zweier Parlamentarier aus dem Parlament reist die US-Vizepräsidentin in den Bundesstaat – und ruft zum Protest auf.
Der Diplomat Gordon Kricke, der Deutschland im Tschad vertritt, muss das Land binnen 48 Stunden verlassen. Die Regierung in N’Djamena macht dem Botschafter mehrere Vorwürfe.
Ein US-Bundesrichter in Texas hat die Zulassung des Abtreibungsmedikaments Mifepriston ausgesetzt. Das könnte Folgen für das ganze Land haben. Der Justizminister kündigte Berufung an. Wird es ein Fall für das Oberste Gericht?
Die Ampelkoalition ringt derzeit um den Haushalt für 2024. Finanzminister Lindner machte nun klar, dass er deutliche Kürzungen bei den Ausgaben für notwendig hält. Steuererhöhungen lehnte er erneut ab.