Schlagzeilen
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat eine Forderung für Friedensgespräche mit der Ukraine gestellt. Die Türkei macht sich hingegen Sorgen.
Die Regierung in Stockholm hofft, die Blockade der Türkei gegen einen Nato-Beitritt Schwedens zu beenden – und gibt einem Auslieferungsgesuch Ankaras nach. In einem anderen Punkt bleibt sie aber hart.
Raketenangriffe auf Israel, danach Bombardements von Zielen im Libanon und im Gazastreifen - welche Folgen hat der nächtliche Beschuss? "Wir sind nicht an einer Eskalation interessiert", erklärte Israels Militär. Doch die Gewalt setzte sich fort. Von C. Verenkotte.
Das Land leidet unter Inflation und hohen Energiepreisen, die Gerechtigkeitsfrage stellt sich so drängend wie lange nicht mehr. Doch ausgerechnet die SPD taucht in der Ampel sozialpolitisch ab.
Junge Leute essen kein Fleisch mehr. Die deutsche Currywurst ist in ihrer Existenz bedroht! Landwirtschaftsminister Cem Özdemir weiß, was zu tun ist.
Neue Auszeichnung für Angela Merkel
Wer steckt hinter den Attentaten auf die Ostseepipelines? Die zuständige Staatsanwaltschaft kann dies noch nicht klar benennen, hat aber einen Verdacht.
Es ist das bislang größte Manöver der Nato: Mit Hunderten Flugzeugen probt das Bündnis bald die Verteidigung eines Mitgliedslands. Ein Oberstleutnant erklärt, warum die Militärs in Deutschland üben – und warnt vor Reaktionen aus dem Kreml.
Das vor zwei Jahren verschärfte Sexualstrafrecht zum Schutz von Kindern ist nach Auffassung von Innenministerin Faeser nicht zielführend. Viele Jugendliche gerieten selbst ins Visier der Ermittler. Von Philip Brost.
Der Grünenpolitiker Konstantin von Notz warnt vor den Folgen einer rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenz wie etwa beim Chatroboter ChatGPT. Ohne Transparenz und klare Regeln drohe der Kontrollverlust.
Bei Bestattungen in Deutschland kommen Särge meistens aus dem Ausland. Nur noch sehr wenige Sargfabriken sind übrig geblieben, die mit einer heimischen Produktion werben - und auch mit Nachhaltigkeit. Von Annalena Sippl.
Extreme Trockenheit machte Italien im vergangenen Sommer zu schaffen. Und jetzt fällt wieder viel zu wenig Niederschlag. Premierministerin Giorgia Meloni kündigt Gegenmaßnahmen an.