Schlagzeilen
Nach den gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften in der Al-Aksa-Moschee zeigen die USA und die UN "schockiert" und "besorgt". Aus dem Gazastreifen wurden erneut Raketen abgeschossen.
Ein Treffen auf dieser Ebene hat es auf US-Gebiet seit 1979 nicht gegeben: Taiwans Präsidentin Tsai ist in Kalifornien mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, McCarthy, zusammengekommen. Für China ist das eine Provokation.
Ein Betriebsratsvorsitzender von Amazon fehlte zeitweise bei einer Fortbildung. Das Arbeitsgericht in Lüneburg wertete das nun als gültigen Grund für eine fristlose Kündigung.
Nun ist es offiziell: Nach dem Notverkauf werden alle ausstehende variable Vergütungen in den obersten Etagen der Credit Suisse gestrichen oder gekürzt. Die Maßnahmen treffen wohl rund 1000 Mitarbeitende.
Die Graffitis des Streetart-Künstlers Banksy in der ostenglischen Stadt Lowestoft sind ein Touristen-Magnet. Vor allem eine überdimensionierte Möwe an einer Hauswand lockte Menschen an. Doch nun ist beides weg.
Kaiser Wilhelm II. ist umstritten, weil er unter anderem das Deutsche Reich in den Ersten Weltkrieg führte. Bislang war er Namensgeber einer der größten Hochschulen Deutschlands. Nun hat die Uni Münster entschieden, "Wilhelm" zu streichen.
In einem Kinderheim im oberfränkischen Wunsiedel ist ein zehnjähriges Mädchen tot aufgefunden worden. Die Ermittler können "Fremdeinwirkung" nicht ausschließen. Was zu diesem Fall bisher bekannt ist - und was nicht.
1000 Top-Banker der Credit Suisse müssen ganz oder teilweise auf Bonuszahlung verzichten. Das verfügte der Schweizer Bundesrat. Damit werde der "Verantwortung" der Manager für den Niedergang des Geldhauses Rechnung getragen.
Sebastian Hoeneß hat einen perfekten Einstand als Trainer des VfB Stuttgart gefeiert. Nur zwei Tage nach seiner Vorstellung setzte sich der VfB im DFB-Pokal-Viertelfinale mit 1:0 beim 1. FC Nürnberg durch.
Auf der "Forbes"-Milliardärsliste hat Donald Trump viele Plätze eingebüßt. Was hinter den großen Verlusten des ehemaligen US-Präsidenten steckt.
Sein Zwangsauftritt vor einem New Yorker Gericht wurde zum TV-Spektakel. Obwohl es kaum Bilder von Donald Trump gab, wurde flächendeckend live gesendet. Mehr denn je lassen sich die Medien vom Ex-Präsidenten manipulieren.
Erst kürzlich wurden zahlreiche Benin-Bronzen zurück nach Nigeria gegeben, ihrem Herkunftsland. Die Rohstoffe für die Skulpturen stammen jedoch aus dem Rheinland, wie eine Studie zeigt. Von dort nahmen sie einen abenteuerlichen Weg nach Afrika.