Schlagzeilen
Nur noch weniger als 400 Löwen leben in Westafrika, die bedrohte Art verschwindet fast in allen Ländern weiter. Doch eine Löwin im Senegal macht Wildkatzenschützern ein wenig Hoffnung.
Nur noch weniger als 400 Löwen leben in Westafrika, die bedrohte Art verschwindet fast in allen Ländern weiter. Doch eine Löwin im Senegal macht Wildkatzenschützern ein wenig Hoffnung.
Sie waren fast ein halbes Jahr im All: Nun ist die "Crew-5" von der Internationalen Raumstation wieder zurück auf der Erde. Die vier Raumfahrer aus den USA, Russland und Japan landeten vor der Küste Floridas im Meer.
Der Regierungschef wurde bereits bestimmt. Nun hat der Volkskongress weitere Kabinettsmitglieder und die Vizepremiers bestätigt. Die Neuen sind enge Vertraute von Staats- und Parteichef Xi Jinping.
Am Dienstag startet in Berlin der Bildungsgipfel. Ministerin Stark-Watzinger sieht strukturelle Probleme im Bildungssystem - und fordert eine neue Kultur der Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Schnee, Regen und kein Ende: Seit Wochen wird Kalifornien von schweren Unwettern getroffen. Nun ist der Fluss Pajaro nach einem Dammbruch über die Ufer getreten.
Die Ukraine wird Außenminister Kuleba zufolge trotz schwerer Verluste die Stadt Bachmut weiter entschieden verteidigen. Die Bundeswehr will Artilleriegeschütze vom Typ "Panzerhaubitze 2000" nachkaufen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das fruchtbare Marschland des Südirak könnte sich bald in Wüste verwandeln. Denn es herrscht die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Die Lebensweise der Bewohner der Sümpfe wäre dann vorbei. Von R. Sina.
SPD-Chef Klingbeil fordert ein scharfes Vorgehen gegen die iranische Revolutionsgarde. Sie soll auf die EU-Terrorliste gesetzt werden.
Die umstrittene Rentenreform hat in Frankreich im Senat die erste Hürde genommen. Doch noch stehen weitere Abstimmungen aus. Am Samstag demonstrierten wieder Hunderttausende gegen die Reform.
Dürresommer und Flutkatastrophen als Folge der Klimakrise werden immer mehr zur Normalität. Umweltministerin Lemke will das Wassermanagement ändern – und so regionale Unterschiede in der Verfügbarkeit der Ressource ausgleichen.
Umweltministerium: So will Umweltministerin Steffi Lemke die Wasserversorgung in Deutschland sichern
Dürresommer und Flutkatastrophen als Folge der Klimakrise werden immer mehr zur Normalität. Umweltministerin Lemke will das Wassermanagement ändern – und so regionale Unterschiede in der Verfügbarkeit der Ressource ausgleichen.