Schlagzeilen
Ein bayerisches Rechtsgutachten zeigt angeblich, dass die Cannabisfreigabe juristisch nicht machbar ist. Ein leicht durchschaubares Manöver.
Bundeswirtschaftsminister Habeck will die Umgehung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland deutlich erschweren. Aber wieso gibt es da überhaupt Lücken? Von Kristin Becker.
Unterstützer der "Letzte Generation" haben gläserne Grundgesetztafeln im Berliner Regierungsviertel laut eigenen Angaben "in Erdöl getränkt". Die Polizei nahm Personalien auf und sprach Platzverweise aus.
Der schottische Sänger Nathan Evans wurde mit "Wellerman" über Nacht zum TikTok-Star - dank einer Minute und 55 Sekunden. Kurze Songs stürmen gerade die Charts. Das hat auch mit dem Einfluss von Social Media und Streamingdiensten zu tun. Von Nils Crauser.
Rheinmetall will in der Ukraine eine Panzerfabrik aufbauen. Dmitrij Medwedew reagiert mit Sarkasmus – und warnt den Rüstungskonzern vor »gebührendem Salut« mit Marschflugkörpern.
Die Sorge vor einer iranischen Atombombe treibt die internationale Gemeinschaft seit Jahren um. Jüngste Funde von höher angereichertem Uran verstärken sie. Nun ist IAEA-Chef Grossi im Land. Wie laufen die Gespräche? Wie nah ist der Iran an einer Atombombe?
Lettlands Ministerpräsident Krišjānis Kariņš im Interview zur Lieferung von Kampfjets an die Ukraine
Rüstungsproduktion hochfahren, mehr Soldaten ins Baltikum: Krišjānis Kariņš, Ministerpräsident von Lettland, fordert von Deutschland stärkeren Einsatz. Der Konflikt mit Russland sei eine »Generationenfrage«.
Hunderte Mädchen wurden offenbar absichtlich vergiftet – Regimekritiker vermuten, aus Rache für die von Frauen getragenen Proteste. Jetzt gehen die Eltern der vergifteten Mädchen auf die Straße.
Als Reaktion auf zahlreiche Inhaftierungen Oppositioneller haben in der tunesischen Hauptstadt Tausende Menschen protestiert. Gegnerinnen und Gegner des Präsidenten warnten, er wolle die Demokratie abschaffen.
Zu wenig Frauen in Aufsichtsräten, inakzeptable Gehaltsunterschiede, weibliche Altersarmut: Laut Olaf Scholz ist Deutschland in Sachen Gleichberechtigung »nicht weit genug«. Der Kanzler kündigte nun mehr Anstrengungen an.
Die »Swissness«-Regelung trifft Toblerone: Weil der Mutterkonzern die Schokolade in Zukunft in der Slowakei produziert, muss ein Schweizer Nationalsymbol von der Verpackung weichen.
Voraussichtlich am 14. Mai wählen die Türkinnen und Türken einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Nun droht das Oppositionsbündnis an der Kandidatenfrage zu zerbrechen. Von dem Streit profitiert vor allem ein Mann.