Schlagzeilen
Scholz verteidigt Waffenlieferungen an Kiew +++ Ukraine meldet Raketenangriff auf Wohnhaus in Saporischschja +++ Die Meldungen zum Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog
Es war seine wichtigste Rede bislang: Vor einem Jahr begann der Angriff Russlands auf die Ukraine, und Kanzler Scholz rief die »Zeitenwende« aus. Jetzt sprach er wieder vor dem Bundestag zur Kriegslage. Die wichtigsten Punkte.
Elon Musk hat auf dem Investorentag von Tesla für eine Enttäuschung gesorgt. Die von Anlegern erhoffte Präsentation neuer, erschwinglicher Modelle des US-Elektroautoherstellers blieb aus.
Die Berliner SPD geht lieber mit der CDU. Die Grünen hätten »SPD-Ziele relativiert«, sagt Franziska Giffey. Mit der CDU gebe es größere Schnittmengen.
Die Berliner SPD geht lieber mit der CDU. Die Grünen hätten »SPD-Ziele relativiert«, sagt Franziska Giffey. Mit der CDU gebe es größere Schnittmengen.
Eine Serie von Vergiftungen an Mädchenschulen sorgt im Iran für Sorge und Wut. Knapp 100 Schülerinnen müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Sind religiöse Fanatiker dafür verantwortlich?
Nach Olaf Scholz‘ Regierungserklärung, ein Jahr nach Beginn des Ukraine-Kriegs: Sehen Sie hier die Debatte der Parlamentarier im Bundestag.
Eindringlicher Appell an den russischen Außenminister: Annalena Baerbock hat beim G20-Treffen klare Worte in Sachen Ukraine-Krieg gefunden und Moskau zum Handeln aufgefordert.
In Saporischschja sind nach Behördenangaben bei einem Raketeneinschlag in ein fünfstöckigen Gebäude mehrere Menschen getötet worden. Und: Baerbock wirft Russland vor, mit dem Krieg auch die Arbeit der G20 lahmzulegen. Die News.
Trotz der Spannungen zwischen den USA und Russland wegen des Ukraine-Krieges, arbeiten beide Länder im Weltraum zusammen. Ein russischer Raumfahrer ist mit zwei Amerikanern und einem Emirati zur ISS gestartet.
Trotz der Spannungen zwischen den USA und Russland wegen des Ukraine-Krieges, arbeiten beide Länder im Weltraum zusammen. Ein russischer Raumfahrer ist mit zwei Amerikanern und einem Emirati zur ISS gestartet.
In der ehemaligen Sowjetrepublik Moldau wachsen die Sorgen, das Land könnte in den russischen Krieg gegen die Ukraine hineingezogen werden. Eine Rolle könnten dabei russische Soldaten spielen, die im abgespaltenen Gebiet Transnistrien stationiert sind. Von Stephan Laack.