Schlagzeilen
Deutlich weniger deutsche Unternehmen wollen in den kommenden drei Monaten ihre Preise erhöhen. Damit dürfte auch der Inflationsdruck in den kommenden Monaten sinken.
Der Iran hat am Mittwochvormittag zwei deutsche Diplomaten ausgewiesen. Das bestätigt ein Sprecher des iranischen Außenministeriums.
Die Reallöhne in Deutschland sind 2022 das dritte Mal in Folge gesunken. Grund dafür ist der starke Anstieg der Verbraucherpreise, der die Lohnsteigerung deutlich übertraf.
Der historische Krönungsstuhl wird für die feierliche Zeremonie in der Westminster Abbey am 6. Mai zurzeit frisch restauriert.
Wegen des iranischen Todesurteils gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd hat die Bundesregierung zwei Botschaftsangehörige zu unerwünschten Personen erklärt. Jetzt hat die politische Führung in Teheran reagiert.
Es gibt immer mehr gebrauchte Elektroautos, doch noch immer sind sie relativ selten. Das könnte sich in den kommenden Jahren allerdings ändern. Beliebt sind die gebrauchten Stromer schon jetzt.
Im Februar waren 2,62 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet - 4000 mehr als im Januar. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert. Der Arbeitsmarkt zeige sich beständig, so die Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit.
Die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik soll stärker auf die Rechte von Frauen und Mädchen achten. Aber was ist damit gemeint? Zwei Ministerien legen Konzepte vor. Von N. Amin und C. Buckenmaier.
Trotz Konjunktursorgen bleibt der deutsche Arbeitsmarkt robust: Die Zahl der Menschen ohne Job ist im Februar zwar leicht gestiegen, die Arbeitslosenquote bleibt mit 5,7 Prozent aber niedrig.
Schluss mit Noteinsatz-Nico! Hülkenberg hat nach drei Jahren wieder ein Formel-1-Stammcockpit. Jenes bei Haas von Mick Schumacher. Das US-Team erwartet sich vom Rückkehrer eine Menge.
Der ukrainische Präsident fordert mit Nachdruck eine internationale strafrechtliche Aufarbeitung des russischen Angriffskriegs. In Indien treffen sich die G20-Außenminister – die Ukraine soll Hauptthema sein. Die News.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius spricht Klartext über die Bundeswehr: „Wir haben keine Streitkräfte, die verteidigungsfähig sind - also verteidigungsfähig gegenüber einem offensiven brutal geführten Angriffskrieg.“ Das müsse man wieder werden, so Pistorius.