Schlagzeilen
Vor der süditalienischen Küste sind bei einem Bootsunglück 30 Menschen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge handelte es sich um eine Gruppe Migranten.
»Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch links ist, hat kein Hirn«: Was für viele Generationen eine feste Regel schien, soll nach einer Auswertung für Millennials nicht mehr gelten. Stimmt das?
Für Deutschlands Energieversorgung ist Kohle zuletzt wieder wichtiger geworden. Die Deutsche Bahn verdoppelte ihre Transporte mit Kohlezügen. Täglich werden im Schnitt 30.000 Tonnen zu großen Kraftwerken gebracht.
China hat mit einer Friedensinitiative zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine Aufsehen erregt. Ist das Land bereit, den Druck auf den Kreml zu erhöhen? Vieles spricht dafür, dass das Papier vor allem eigenen Interessen dient. Von Marie von Mallinckrodt.
Bei seinem Besuch in Indien umwirbt Olaf Scholz die größte Demokratie der Welt – auch wenn es dort mitunter eher wenig demokratisch zugeht. Aber Deutschland kann sich seine Partner nicht mehr aussuchen.
Der russische Präsident Wladimir Putin isoliert sich im Kreml immer weiter. Die Elite sei zunehmend gegen den Krieg, würde das jedoch nicht sagen. Am Jahrestag stand ein zerstörter Panzer vor der russischen Botschaft in Berlin. Mehr zum Krieg in der Ukraine im Ticker.
In der Bundesrepublik zahlen Firmen inzwischen rund zehn Prozentpunkte mehr Steuern als im EU-Durchschnitt. Hauptgrund dafür: verschleppte Reformen.
Putin rückt im Ukraine-Krieg nicht von seinem Kurs ab und lässt russische Truppen weiter für seine Ziele kämpfen. Doch wie lange kann das noch gut gehen?
Bei den gestrigen Wahlen in Nigeria haben viele Wahllokale mit Verspätung geöffnet. Teilweise fehlte es an Unterlagen und Personal. Deshalb öffnen mehr als 140 Wahllokale heute noch einmal. Von Dunja Sadaqi.
»Sascha« will mit zwei Beinprothesen zurück an die Front, Oleksii freut sich darauf, seinen kleinen Sohn wiederzusehen. Beide erhielten medizinische Hilfe in den USA. Viele ukrainische Soldaten hatten weniger Glück im Unglück.
Bei einer Ausrufung des Kriegsrechts könnte Minsk mehr als eine Million Soldaten mobilisieren. Und: Heeresinspekteur Mais mahnt, das an Kiew abgegebene Gerät schnell zu ersetzen. Das Sondervermögen reiche nicht. Die wichtigsten Entwicklungen.
Eine Rückkehr zur Wehrpflicht lehnt die FDP ab. Stattdessen hat die Partei nun eine gestärkte Reserve als Teil einer modernen Bundeswehr vorgeschlagen. Was sie darunter versteht, geht aus eine Entwurf für Beratungen des Parteipräsidiums hervor.