Schlagzeilen
Zweieinhalb Wochen nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist die Zahl der Toten auf mehr als 50.000 gestiegen. Noch immer erschüttern Nachbeben die Region. Die Türkei beginnt unterdessen mit dem Wiederaufbau.
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats sorgt Russlands Vertreter für Ärger. Am Ende schleuderte ihm Baerbock die brutale Realität des Krieges entgegen.
Im Gegensatz zu US-Präsident Joe Biden scheint Ehefrau Jill zu wissen, wie seine Pläne aussehen: Er werde erneut für das Präsidentenamt kandidieren. Nur der Zeitpunkt der Ankündigung stünde noch nicht fest.
Der Uno-Sicherheitsrat trifft sich zur Sondersitzung, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Aber die hohe Diplomatie ist in Ritualen erstarrt. Man redet nicht miteinander, man tut nur so.
Die Zahl der Erdbeben-Opfer in der Türkei und in Syrien hat die Marke von 50.000 überschrittten.
Mit dem geforderten Stopp der Waffenlieferungen in die Ukraine erhitzten Schwarzer und Wagenknecht die Gemüter. Eine Aussage sorgt jetzt für Verwirrung.
Im Südosten des Iran hat es Medienberichten und Aktivisten zufolge erneut Proteste gegen die Regierung gegeben. Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen versammelten sich offenbar Hunderte Demonstranten.
Ein umfassender Waffenstillstand und Deeskalation: Dies benennt China als Ziel seines Papiers zum Krieg in der Ukraine. Der China-Experte Huotari sagt dazu im Interview, China stütze damit vor allem die russische Position.
Seit zwölf Monaten tobt der Krieg in der Ukraine. Elf Monate hat es gedauert, bis der Westen nicht nur Milliarden Euro, sondern auch Dutzende Kampfpanzer zugesagt hat. Ein Rückblick auf Deutschlands zähen Weg der Unterstützung.
Im Brexit-Streit zwischen Großbritannien und der EU gibt es Bewegung. Premierminister Rishi Sunak könnte schon bald eine Einigung verkünden.
Am Brandenburger Tor in Berlin demonstrieren viele tausend Menschen ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Zur Kulisse der Demo gehört auch ein russisches Panzerwrack.
Olaf Scholz will in Indien über das Klima, China und den Ukrainekrieg reden. Die Reise dürfte ein Balanceakt werden: Die Inder strotzen vor wirtschaftlicher Stärke – für sie ist der Kanzler nur ein Gast von vielen.