Schlagzeilen
Eintägige Reise: Die Bundesinnen- und Außenministerin sind in der Südosttürkei eingetroffen. Man wolle deutlich machen, dass das Mitgefühl nach dem Beben sich nicht in Worten erschöpfe, sagte Annalena Baerbock.
Die Sorge vor einem gemeinsamen Aufmarsch mit Rechtsextremen lässt auch Unterstützer von Sahra Wagenknechts »Friedenskundgebung« zweifeln. Nun hat Theologin Margot Käßmann ihre Teilnahme abgesagt.
Die Pflege im Heim wird für Betroffene immer teurer, so eine Studie. Immer mehr Pflegebedürftige sind deshalb auf Sozialhilfe angewiesen.
Per Rundschreiben hat der Mode-Onlinehändler Zalando erklärt, Hunderte Stellen abbauen zu wollen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, begründeten die beiden Chefs den Schritt damit, in den vergangenen Jahren zu sehr gewachsen zu sein.
Per Rundschreiben hat der Mode-Onlinehändler Zalando erklärt, Hunderte Stellen abbauen zu wollen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, begründeten die beiden Chefs den Schritt damit, in den vergangenen Jahren zu sehr gewachsen zu sein.
Scientology darf versteckte Botschaften in einem frei zugänglichen Hörspiel für Kleinkinder verbreiten. Die deutsche Medienaufsicht sieht keinen Handlungsbedarf. Anbieter lassen die Sekte gewähren.
Kein Saft mehr: Die Marke »Punica« wechselte oft den Besitzer – doch ihren Niedergang konnte keiner stoppen. Nun wird bekannt: Der Pepsi-Konzern hat die Produktion klammheimlich eingestellt.
Die Erde kommt im Südosten der Türkei nicht zur Ruhe, ein neues Erdbeben erschüttert die Region. Die deutschen Ministerinnen Baerbock und Faeser sagen derweil Hilfe zu.
Erst kürzlich verkündete Mercedes-Benz einen Milliardengewinn für das vergangene Jahr. Zugleich beantragt der Autokonzern nun Kurzarbeit für sein Werk in Bremen. Betroffen sind insgesamt 700 Mitarbeiter.
Manche russische Männer versuchen, ihren Einberufungsbefehl zu umgehen. Dmitri ist einer von ihnen – und lebt in ständiger Angst.
Inflation und Kaufzurückhaltung setzen dem Modehändler Zalando zu. Nun verkünden die Gründer: Zahlreiche der 17.000 Stellen sollen wegfallen.
Mit seiner Reise in ein Kriegsgebiet ist US-Präsident Biden ein großes Risiko eingegangen, meint Katrin Brand. Offenbar wollte er in Kiew Führung zeigen und Solidarität mit der Ukraine. Doch Biden weiß auch: Es wird nicht einfacher werden - für alle.