Deutschland
Die EU will demnächst beraten, wie sie im internationalen Wettbewerb besser bestehen kann. Deutschland und Italien werben dafür, Abläufe zu entbürokratisieren und den Binnenmarkt zu vertiefen.
Er soll eine Schlüsselrolle beim versuchten Staatsstreich im Dezember 2024 gespielt haben: Jetzt muss Südkoreas Ex-Ministerpräsident Han wohl lange im Gefängnis bleiben.
Ein Viertel aller Erwachsenen und jedes sechste Kind in Deutschland leiden an starkem Übergewicht. Die Akademie der Wissenschaften fordert die Politik zum Handeln auf - mit bekannten, aber auch neuen Maßnahmen. Von Emily Burkhart.
Donald Trump reist zum Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer riesigen Delegation an. Die Welt blickt vor allem auf seine heutige Rede – alles Wichtige im stern-Newsblog.
Grönland, Zölle, Beleidigungen: Donald Trumps Attacken brüskieren die Europäer. Unionsfraktionschef Jens Spahn irritierte zuletzt jedoch mit in Teilen verständnisvollen Worten. Nun ruft er zur Zurückhaltung im Umgang mit den USA auf.
Deutschland und die EU setzen im Umgang mit US-Präsident Trump bislang auf leise Töne. Der Konflikt um Grönland zeigt, dass es höchste Zeit für einen neuen Weg ist.
In der Debatte um telefonische Krankschreibungen warnt der Hausärzteverband vor deren Abschaffung. Die Ärzte bestreiten, dass es dadurch häufiger zu Missbrauch kommt. Sie entlaste Praxen und schütze Patienten.
Die US-Annexionspläne für Grönland dominieren das Weltwirtschaftsforum. Die Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine über ein Kriegsende rücken in den Hintergrund. Kann es so überhaupt Fortschritte geben? Von Peter Sawicki.
Der Anschlag auf Japans Ex-Regierungschef Abe im Jahr 2022 löste weltweites Entsetzen aus. Der Täter wurde vor laufender Kamera festgenommen. Vor Gericht legte er ein Geständnis ab. Das Urteil lautet nun lebenslänglich.
Der Erfolg der finalen Staffel "Stranger Things" und des neuen Films der Krimireihe "Knives Out" hat Netflix zuletzt Rückenwind gegeben. Doch der Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery bereitet den Anlegern Sorgen.
Brutal ging das iranische Regime gegen regierungskritische Demonstranten vor, nun gibt es eine neue Einschätzung zur Zahl der Opfer: Die US-Organisation HRANA hat nach eigenen Angaben mehr als 4500 Tote identifiziert.
Japan setzt weiterhin auf Atomenergie - und fährt dafür das weltgrößte Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa teils wieder hoch. Nach der Fukushima-Katastrophe 2011 war die Anlage vom Netz genommen worden. Von Thorsten Iffland.