Schlagzeilen
Attacke auf den Kronzeugen: Am zwölften Verhandlungstag im Wirecard-Prozess erheben die Verteidiger von Ex-Chef Braun und Ex-Buchhalter von Erffa massive Vorwürfe gegen den ehemaligen Dubai-Statthalter des Unternehmens.
Tausende Tote, Zehntausende Verletzte, zerstörte Städte und Dörfer - das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe in der Türkei ist groß. Und die Regierung muss sich die Frage gefallen lassen, inwieweit sie bei der Prävention versagt hat, meint Karin Senz.
Als wellenförmig beschreibt der ukrainische Präsident Selenskyj sein Verhältnis zu Deutschland und auch zu Kanzler Scholz. Besonders für eine Sache aber ist er ihm dankbar.
In Brüssel beschwört der ukrainische Präsident Selenskyj den Kampf gegen die "größte anti-europäische Macht". Er fordert mehr Waffen und sucht die Annäherung an die EU. Doch die Reaktionen machen klar: Der Weg zum Beitritt ist für die Ukraine noch lang. Von H. Beckmann.
In der sibirischen Stadt Nowosibirsk ist ein Wohnblock durch eine Gasexplosion teilweise eingestürzt. Mindestens acht Menschen kamen dabei ums Leben. Es wird nun wegen des Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften ermittelt.
Die Söldnertruppe Wagner hat ihre besten Tage wohl hinter sich. In Gefängnissen findet sie keine Rekruten mehr – und jetzt macht ihr womöglich noch Gazprom Konkurrenz.
Energiekrise und Inflation bringen viele Studierende in finanzielle Not. Seit fünf Monaten warten sie auf eine Direktzahlung vom Staat. Warum viele das Gefühl haben, schon wieder ganz unten auf der Prioritätenliste zu stehen.
Der Fluggastverkehr könnte in diesem Jahr wieder das Niveau vor Beginn der Pandemie erreichen. Laut der Zivilluftfahrtorganisation ICAO dürfte die Zahl der Passagiere sogar über der im Jahr 2019 liegen. Von Peter Mücke.
Die Dialysetochter Fresenius Medical Care machte dem angeschlagenen Fresenius-Konzern wenig Freude. Um wieder auf Kurs zu kommen, prüft Fresenius nun eine organisatorische Trennung von der Firma.
Sie wurden laut einem Bericht in der Nacht aus ihren Zellen geholt und mit Bussen abtransportiert, nun werden sie ausgewiesen: Nicaragua hat Dutzende politische Gefangene freigelassen. Dahinter steckt offenbar ein Plan.
Nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Zahl der Opfer. Ein Berliner Politiker fordert jetzt, Überlebende der Katastrophe schnell in Deutschland aufzunehmen.
In der Türkei und in Syrien gehen die Rettungseinsätze weiter. Doch drei Tage nach dem Erdbeben sinken die Chancen, Überlebende zu finden. Behördenangaben zufolge gab es bisher mehr als 19.000 Todesopfer.