Schlagzeilen
Deutsche Schlachtbetriebe haben 2022 deutlich weniger Fleisch hergestellt als im Vorjahr. Besonders stark ist der Rückgang bei Schwein und Rindfleisch.
Seit knapp eineinhalb Jahren sind die Taliban in Afghanistan an der Macht. Ehemalige Kämpfer langweilen sich inzwischen in ihren Schreibtischjobs.
Noch existieren nur Prototypen von RHC155, jetzt könnte die Radhaubitze in Serienproduktion gehen. Entscheidet sich auch die Bundeswehr für das Modell?
Deutschland soll ein lückenloses Radverkehrsnetz bekommen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg: Gut ausgebaute Radwege fehlen vielerorts nach wie vor. Warum kommt der Ausbau nicht voran? Von Johanna Wahl.
Nach den verheerenden Erdbeben mangelt es an Versorgung von Betroffenen in Syrien. Im Vergleich zur Türkei kommt die Hilfe deutlich schwerer voran. Trotzdem gibt es kleine Momente, die Hoffnung machen. Von Anna Osius.
Tritt er zur Wiederwahl an oder nicht? Und: Wie will Joe Biden mit den Republikanern zusammenarbeiten? Hier schätzt SPIEGEL-Korrespondent René Pfister den Auftritt des US-Präsidenten ein.
Noch mehr Panzer für die Ukraine – der Krieg in Osteuropa dürfte auch auf dem EU-Gipfel das Hauptthema sein. Außerdem droht Streit über Einwanderungsfragen. Nun spricht Kanzler Scholz dazu in seiner Regierungserklärung.
Wann verlässt die Bundeswehr Mali? Die Ampelkoalition will den gefährlichen Einsatz bis spätestens 2024 beenden. CDU und CSU geht das nicht schnell genug.
Nach der »State of the Union«-Rede von US-Präsident Biden gibt es wilde Spekulationen: Videoaufnahmen legen nahe, dass Jill Biden den Ehemann von Vizepräsidentin Kamala Harris auf den Mund geküsst hat.
Nach der »State of the Union«-Rede von US-Präsident Biden gibt es wilde Spekulationen: Videoaufnahmen legen nahe, dass Jill Biden den Ehemann von Vizepräsidentin Kamala Harris auf den Mund geküsst hat.
Nach dem Erdbeben in der Türkei gibt es Tausende Tote und noch mehr Vermisste. Linda Hornisberger koordiniert den Einsatz von Schweizer Freiwilligen und sagt, wie Familienhunde jetzt zu Lebensrettern werden.
Hunderte Stellen will Bertelsmann bei seiner Verlagstochter Gruner + Jahr streichen und zahlreiche Titel einstampfen. Jetzt reagieren die Chefredakteure des Aushängeschilds »Geo«.