Schlagzeilen
Innerhalb weniger Tage hat sich die Affäre um den mutmaßlichen Spionageballon zu einer diplomatischen Krise zwischen China und den USA ausgeweitet. Warum das auch mit Trump zu tun hat.
Ein Russe will den Flughafen Hahn im Hunsrück kaufen. Die Landesregierung wendet sich deshalb nun mit klarer Bitte an den Bund. Doch die Bundesministerien reagieren zurückhaltend. Es sei unklar, ob es sich um kritische Infrastruktur handele.
Für eine deutliche Mehrheit der Ukrainer ist Kapitulation keine Option – selbst in extremen Szenarien. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage.
Stefan Heine ist bekannt für den Vertrieb von Rätseln wie Sudoku – und hat sich die deutschen Markenrechte am beliebten Ratespiel »Wordle« gesichert. Dabei blätterte die »New York Times« dafür einen Millionenbetrag hin.
Baschar al-Assad ist ein Paria in der westlichen Welt. Nun bittet die syrische Diktatur alle Uno-Staaten um Hilfe »zur Bewältigung dieser Katastrophe«. Nachbar Israel sagt zu, obwohl sich beide Länder im Krieg befinden.
Russische und ukrainische Soldaten kämpfen um jede Straße in Bachmut. Der Chef der Söldnergruppe Wagner zeigt sich nun in einem Kampfflugzeug nach einem Angriff auf die ukrainische Stadt – mit einer Botschaft an den ukrainischen Präsidenten.
Sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Antisemitismus-Skandal um die documenta untersucht. Ihr Urteil: Weder seien die Vorwürfe überraschend gekommen noch habe sich die Leitung der Kunstschau angemessen damit auseinandergesetzt.
Die 2015 in den USA gegründete »Atomwaffen Division« gilt als extrem fanatisch und gewaltbereit. Nun wurde einer ihrer Köpfe festgenommen. Er soll Anschläge auf Umspannwerke rund um Baltimore geplant haben.
Seit dem Ukraine-Krieg hat die Angst auch hierzulande zugenommen, so eine Umfrage. In anderen Ländern zeigen sich allerdings noch mehr Menschen besorgt.
Die russische Wirtschaft leidet, im Haushalt klafft ein riesiges Loch. Nun musste der Kreml nach eigenen Angaben an seine Reserven. Die sind jedoch noch nicht ausgeschöpft.
Die Rede ist vom »drohenden Systemkollaps«. Gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di warnen Deutschlands Binnenschiffer vor einem Verfall der Infrastruktur in Flüssen und Kanälen. Es müsse dringend investiert werden.
Der Sommer 2015 bleibt das Vermächtnis von Angela Merkel. Bereits im vergangenen Jahr ehrte das Uno-Flüchtlingshilfswerk die ehemalige Kanzlerin für ihre Flüchtlingspolitik. Nun kommt ein weiterer Preis hinzu.