Schlagzeilen
Die Lufthansa hat der italienischen Regierung ein Gebot zum Einstieg bei der staatlichen Fluggesellschaft ITA Airways unterbreitet. In einem ersten Schritt soll ein Minderheitsanteil erworben werden.
Mit Boris Pistorius übernimmt das Verteidigungsministerium erneut kein Fachmann. Er wäre die perfekte Wahl – allerdings für einen anderen Posten.
In Davos hat Kanzler Scholz der Ukraine "unbefristete deutsche Unterstützung" zugesagt. Zu einer möglichen Lieferung von "Leopard"-Panzern äußerte sich Scholz jedoch nicht. Dafür ging es in seiner Rede vor allem um eins: die Wirtschaft der Zukunft.
Die Lufthansa will bei der italienischen Fluggesellschaft ITA einsteigen, zunächst mit einem Minderheitsanteil. Am Ende des Prozesses könnte die komplette Übernahme stehen.
Schwerer Schlag für Benjamin Netanyahu: Wegen seiner kriminellen Vergangenheit darf Arie Deri sein Amt als Innen- und Gesundheitsminister nicht behalten. Das Urteil könnte Israels umstrittene Rechtsreform befeuern.
Ein Helikopter ist nahe der ukrainischen Hauptstadt verunglückt. Es gibt mehrere Tote – darunter ist auch der Innenminister.
Die Internationale Energieagentur rechnet in diesem Jahr mit einer weltweiten Rekordnachfrage nach Öl. Nach der Aufhebung der strengen Corona-Restriktionen in China ist der Energiehunger in dem Land besonders hoch.
In der Ukraine laufen nach einem tödlichen Hubschrauberabsturz die Ermittlungen zur Ursache. Bei dem Absturz war auch der Innenminister des Landes ums Leben gekommen. Insgesamt starben nach neuesten Angaben 14 Menschen.
Frische Konjunkturdaten aus den USA haben den Märkten wieder etwas Leben eingehaucht. Leichte Pluszeichen überwiegen auch an der Wall Street.
Das EU-Parlament hat den Druck auf Kanzler Scholz erhöht. Die Mehrheit der Abgeordneten forderte Scholz auf, Lieferungen von "Leopard"-Panzern an die Ukraine zu ermöglichen. Der Beschluss gilt gleich mehrfach als außergewöhnlich. Von H. Schmidt.
Im russischen Fernsehen fordern Putins Propagandisten regelmäßig Nuklearschläge und feiern zerstörte ukrainische Städte. Ein Gast überrascht nun mit offenen Worten.
Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, dass auch Teilzeitkräfte einen Anspruch auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit haben. Ein Rettungsassistent hatte geklagt, weil er pro Stunde zwölf statt 17 Euro verdiente.