Schlagzeilen
Die britische Regierung geht gegen ein umstrittenes Transgender-Gesetz in Schottland vor. Man sehe Gleichstellungsregeln verletzt, so die Begründung. Schottlands Regierungschefin Sturgeon sagte, London nutze Transmenschen als "politische Waffe".
Christine Lambrecht ist zurückgetreten. In der Truppe kommt das gut an. Wen wünschen sich die Soldaten als Nachfolger?
Was muss der nächste Verteidigungsminister ändern? Das wissen am besten die Abgeordneten, die lange in der Bundeswehr gedient haben. t-online hat sie gefragt.
Ein mutmaßliches Ex-Mitglied der russischen Söldnertruppe Wagner hat in Norwegen Asyl beantragt. Wie sein Anwalt mitteilte, floh der Mann Ende der vergangenen Woche über die Grenze. Er will offenbar über seine Erfahrungen bei der Gruppe sprechen.
Der Rücktritt von Verteidigungsministerin Lambrecht wirft auch einen Schatten auf Kanzler Scholz. Er kommuniziert schlecht, hat die Kontrolle über die Debatte verloren und lässt viele Fragen offen, meint Alfred Schmit.
Verteidigungsministerin Lambrecht hat ihren Rücktritt erklärt. In den nächsten zwei Jahren steht ihr dennoch eine sechsstellige Summe zu.
31 Rechtsanwälte sind laut rbb-Recherchen bislang mit der Aufarbeitung der rbb-Krise befasst. Kosten: mehr als 1,4 Millionen Euro. Zudem wirft die Kooperation zwischen den Anwälten und der Generalstaatsanwaltschaft Fragen auf.
In Belarus hat der Prozess gegen den polnischen Journalisten Poczobut begonnen. Ihm werden Verletzung der nationalen Sicherheit und Anstiftung zum Unfrieden vorgeworfen. Ihm drohen bis zu zwölf Jahre Haft.
In den USA ist erstmals ein Präparat für Bienen zugelassen worden, das die Faulbrut-Krankheit verhindern soll. Doch wie wirksam ist das Serum? Und was bedeutet das für Imker?
Seit Tagen wächst der Druck auf die Bundesregierung, sich zu einer Lieferung von "Leopard"-Panzern an die Ukraine zu positionieren. Heute kamen Forderungen aus drei westliche Staaten, vom Kanzler gab es dazu wieder keine Aussage.
Nach dem Absturz eines Flugzeugs mit 72 Insassen in Nepal haben die Behörden keine Hoffnung mehr, noch Überlebende zu finden. Drei Menschen werden weiterhin vermisst. Die geborgenen Blackboxes sollen nun Aufschluss über die Unglücksursache geben.
Er war an etlichen schweren Gewaltverbrechen beteiligt und 30 Jahre auf der Flucht: Nun ist Italiens meistgesuchter Mann, der sizilianische Mafiaboss Messina Denaro, gefasst worden - in einer Privatklinik in Palermo. Von Jörg Seisselberg.