Schlagzeilen
»Das Sahnehäubchen ist das Minensystem«: Seit Monaten versucht Russland, das ostukrainische Bachmut einzunehmen. Der Chef der Söldnergruppe Wagner hat dafür jetzt einen ausgefallenen Grund genannt.
Polizei und Aktivisten bereiten sich in Nordrhein-Westfalen auf die Räumung Lützeraths vor. Das Dorf soll dem Kohletagebau weichen. Auf den Straßen wurden Barrikaden errichtet.
Politiker und Aktivisten haben entsetzt auf die beiden jüngsten Hinrichtungen von Demonstranten im Iran reagiert. Sie prangerten Scheinprozesse an und forderten mehr Druck auf Teheran. Ayatollah Khamenei tauschte den Polizeichef des Landes aus.
McCarthy wollte den Spitzenjob im US-Kongress so dringend, dass er Demütigung um Demütigung hingenommen hat. Die vergangenen vier Tage waren die Vorschau auf noch mehr Chaos, noch mehr Erpressung und noch mehr Willkür, meint Katrin Brand.
Die Mannschaften der Rettungsschiffe "Ocean Viking" und "Geo Barents" haben 110 Migranten vor Libyen aus Seenot gerettet. Einige sind demnach verletzt. Italien wies der "Ocean Viking" bereits einen Hafen zu, um die Menschen an Land zu bringen.
Im Dezember verbreitete sich ein Video des südsudanesischen Präsidenten Kiir: Es zeigte ihn mit nassem Hosenbein. Nun sind sechs Journalisten festgenommen worden.
Die Kindergrundsicherung ist das größte Projekt von Familienministerin Paus. So richtig vorankommen will das Vorhaben aber nicht. Das liegt nicht nur am Koalitionspartner FDP. Von Sarah Frühauf.
Nach den Silvesterkrawallen liefern sich Bayerns Ministerpräsident Söder und Berlins Regierungschefin Giffey einen Schlagabtausch. Der Beamtenbund fordert: Schluss mit "Schaufensterreden" und hilflosem Aktionismus.
Die Lecks an der Pipeline Nord Stream 1 haben gezeigt, wie verwundbar die Energieversorgung über die Nordsee ist. Norwegens Marine hat deshalb ihre Patrouillenfahrten verstärkt. Doch auch sie weiß: Sie kann nicht überall sein. Von G. Köhne.
Trümmer, unpassierbare Straßen und überall Wasser: Nach heftigem Regen sind mehrere Teile der Kimberley-Region im Nordwesten Australiens überschwemmt. Einige Städte könnten noch tagelang von der Außenwelt abgeschnitten bleiben.
Die Waffen schweigen nicht: Laut der Ukraine sollen im Nordosten und Süden des Landes Stellungen und Ortschaften beschossen worden sein - es gebe auch Tote. Der Kreml behauptet dagegen, nur Angriffe abzuwehren.
Das iranische Regime hat Mohammad Mehdi K. und Sejjed Mohammad H. töten lassen. Drei weitere Menschen wurden zum Tode verurteilt.