Schlagzeilen
Nach Monaten des brutalen Stellungskampfes ist es den Ukrainer offenbar gelungen, Gebiete zu befreien. Für den Kreml wäre es eine der schwersten Niederlagen.
Ein Mitarbeiter des BND soll Staatsgeheimnisse an einen russischen Nachrichtendienst übermittelt haben. Welche dramatischen Folgen das haben kann, zeigt ein anderer Fall.
Der chinesische Mutterkonzern der Video-App TikTok hat zugegeben, auf eigentlich streng geschützte, persönliche Daten von Nutzern zugegriffen zu haben. Betroffen sind auch mehrere Journalisten. Von Nils Dampz.
Wladimir Putin spricht vor Reportern erstmals von „Krieg“ in der Ukraine. Wagner-Chef Prigoschin dementiert Waffenkäufe in Nordkorea. Und: Selenskyj nach Washington-Reise wieder in Kiew. Alle News zum Ukraine-Krieg finden Sie im Newsticker.
Das Theater in Mariupol wurde zum Symbol russischer Kriegsverbrechen. Nun haben die Besatzer wohl begonnen, das Gebäude abzutragen. Ukrainische Politiker sehen darin den Versuch, Beweise zu vernichten.
Die Bundesregierung stoppt die Hilfen für den Iran. Grund ist das gewaltsame Vorgehen des Regimes gegen Demonstranten. Betroffen sind unter anderem Exportkredit- und Investitionsgarantien sowie Fortbildungs- und Messeprogramme.
Die "Sea Eye 4" brauchte Tage, um den Hafen von Livorno zu erreichen. Die Seenotretter vermuten dahinter eine neue Strategie der italienischen Regierung.
Ein mutmaßlich rassistisch motivierter Mann hat im Zentrum von Paris drei Menschen erschossen, zwei vor einem kurdischen Kulturzentrum. Am Tatort gibt es erste Ausschreitungen. Von Stefanie Markert.
Das Wirtschaftsministerium hat das Iran-Programm für Exporte und Investitionen vollständig ausgesetzt. Ohnehin hätten sich viele Firmen zurückgezogen.
In den USA herrscht Winterchaos vor dem Fest. Die Berliner Politik bibbert wegen möglicher russischer Spionage in deutschen Amtsstuben. Und die EU friert 22 Milliarden Euro an Fördergeldern für Ungarn ein. Das ist die Lage am Freitagabend.
Offenbar war er kein kleines Licht beim BND: Der mutmaßliche Spion Russlands konnte auf Informationen von Partnerländern zugreifen.
Mit möglichen Waffenlieferungen aus Nordkorea an die »Wagner-Gruppe« schmiedet Moskau eine weitere ungewöhnliche Allianz – der militärische Nutzen dürfte allerdings begrenzt sein.