Schlagzeilen
Über die NGO des ehemaligen Europaabgeordneten Antonio Panzeri soll Geld aus Katar und Marokko in das EU-Parlament geflossen sein, um Einfluss auf dortige Entscheidungen zu nehmen. Nun hat der verhaftete Panzeri offenbar mit den Ermittlern kooperiert und einige Komplizen aus dem EU-Parlament genannt.
Eine russische Spitzensportlerin hat die Präsidenten Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko öffentlich beleidigt. Fußballerin Nadezhda Karpova fordert sogar eine Bestrafung der Staatschefs.
Abwehrraketen gegen Putin: Die USA haben angekündigt, der Ukraine ein Patriot-System zu liefern. Was das für den Krieg bedeutet.
Der Start der deutschen LNG-Terminals kommt voran: In Lubmin ist die erste Ladung Flüssigerdgas eingetroffen. Und in Wilhelmshaven wurde das erste Gas ins Netz eingespeist.
Zum Weihnachtsgeschäft hat sich die Konsumlaune der Deutschen ein wenig verbessert. Für Januar erwarten die Experten des Marktforschers GfK, dass sich die immer noch schlechte Verbraucherstimmung weiter langsam erholt.
Australiens Außenministerin Penny Wong ist nach Peking gereist. Trotz zuvorkommender Aussagen auf beiden Seiten findet der Besuch inmitten diplomatischer Spannungen statt.
Von der Weltnaturkonferenz in Montreal hat Umweltministerin Lemke eine lange Aufgabenliste mitgebracht. Was jetzt im Kampf gegen das Artensterben zu tun ist. Von Jan Zimmermann.
»Weihnachten streikt man nicht«: Eine Gruppe französischer Zugchefs will diese Warnung ignorieren. Für die drohenden Ausfälle plant die Bahn nun eine Entschädigung, die das Unternehmen Millionen kosten soll.
»Das ist nur die Spitze des Weihnachtsbaums«: Mit einer Handsäge haben Klimaaktivisten eine Nordmanntanne im Zentrum Berlins bearbeitet – sie fuhren dafür eigens eine Hebebühne auf.
Russische Kämpfer kritisieren den Kremlchef scharf: Es fehlt an Nahrung und guter Ausrüstung an der Front. Telefonmitschnitte offenbaren die unwürdigen Bedingungen.
Der Bund hat in diesem Jahr so viele Förderprämien an Besitzer von Elektroautos ausgeschüttet wie noch nie. 3,2 Milliarden Euro zahlte er an Subventionen. 2023 dürfte es erheblich weniger werden.
Tausende Menschen warten an der US-Grenze zu Mexiko auf ihre Einreise. Das Auslaufen einer umstrittenen Abschieberegelung wurde nun vorerst gestoppt. Aber Probleme sind damit nicht gelöst. Von Nina Barth.