Schlagzeilen
Friedrich Merz hat ein Bild von sich in der Kantine des Bundestags geteilt: Zum Mittagessen gibt es Currywurst. Das Bild regt die Fantasie vieler Twitter-Nutzer an.
Es gibt zu viele Frührentner, findet Olaf Scholz. Die Rente: ein verstaubtes Konstrukt? t-online-Leser diskutieren.
Schöne Bilder von jubelnden Fans und Emotionen auf dem Rasen: Katar hat für sehr viel Geld das bekommen, was es als Gastgeber der Fußball-WM wollte. Doch Kritik bleibt berechtigt. Markus Bark zieht Bilanz.
Die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr, das HK416. Der Vorgänger sollte eigentlich 2015 ausgemustert werden.
Ob Rechenzentrum oder Industriebetrieb: Viele Unternehmen lassen ihre Abwärme ungenutzt verpuffen. Dabei könnten damit Hunderttausende Haushalte beheizt werden. Die Bundesregierung plant deshalb eine partielle Lieferpflicht. Von Daniel Hoh.
Spektakuläre Diebstähle wie im Grünen Gewölbe oder Kartoffelbrei-Attacken radikaler Klimaschützer: Brauchen Museen bessere Schutzmaßnahmen für ihre Kunstwerke? Wie sind die Schätze eigentlich versichert? Von Andreas Krieger.
In wenigen Jahren soll Ökostrom aus Aserbaidschan nach Europa geliefert werden. Dafür ist der Bau eines Unterwasserkabels durch das Schwarze Meer nötig, ein entsprechendes Abkommen wurde heute unterzeichnet.
Rund drei Jahre nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden haben Ermittler einen erheblichen Teil des entwendeten Diebesgutes gefunden. Damals war wertvoller Juwelenschmuck aus dem 18. Jahrhundert gestohlen worden.
Zur Einweihung des ersten Flüssiggasterminals drängen sich Minister und Regierungschefs in Wilhelmshaven. Bundeskanzler Scholz nutzte die Gelegenheit zum Eigenlob – was ein Parteikollege prompt noch toppen wollte.
Johannes Winkel ist seit rund einem Monat Chef der Jungen Union. Dem SPIEGEL gibt er das erste Interview im neuen Amt. Hier spricht er über Kernkraft, Klimaaktivisten und das Jugendproblem der Union.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow zeigt sich empört über Björn Höcke. Der AfD-Landesparteichef schmeichle sich zu Unrecht bei Ostdeutschen ein.
Brunei setzt seit Jahren auf die Scharia - die Einführung sorgte international für scharfen Protest. Im Privaten lässt das Sultanat viele Freiheiten, doch Minderheiten sorgen sich, dass dies nicht von Dauer ist. Von J. Johnston.